Beiträge von Topas

    Günter,


    vielleicht solltest du das Buch auch einmal lesen. Das ganze Moralisieren in negativer Weise entspringt doch einer Panikstimmung die geschürt wurde. Der wahre Egoismus liegt doch in der Angst vor einem Virus, der von 99.5% der Bevölkerung noch nicht mal wahrgenommen wird und dem Aberglauben es könne eine Herdenimmunität geben. Die gibt es nicht, wie man weiß, eine sterile Immunität kann nicht erreicht werden. Die Impfungen sind eine Notlösung für ein paar Monate und auch nur um eine verzögerte Durchseuchung zur erreichen. Die Dinge und Zusammenhänge sind durchaus komplex, allerdings werden diese nicht ausreichend kommuniziert, sondern allereinfachste Reaktionen gefördert, die einen gesellschaftlichen Druck aufbauen und damit die Gesellschaft und deren Zusammenhalt destablisieren. Leider geben sich auch Christen der Illusion hin, Impfungen wären Nächstenliebe und ein Gebot der Solidarität. Nein, sie sind Eigennutz, um die Gefährdung von sich abzuwenden. Nur deshalb sollen andere sich auch impfen lassen, um von sich selber Schaden abzuwenden. Das ist doch zumindest die umgekehrte und vielleicht realistischere Sichtweise.

    Zitat

    .....bekomme ich Brechdurchfall!


    Anscheinend auch Sprechdurchfall. ^^


    Du kennst das Buch wahrscheinlich gar nicht, sonst würdest du die differenzierte Sichtweise Kubickis nicht vorschnell als kriminell bezeichnen.


    Nun gut, dir geht es auch nur um Verächtlichmachung, die einfachste Form einer emotionalen Reaktion und plakativen Polemiken, um der aufgewühlten Seele Luft zu verschaffen. Ich hoffe nur, dein Buch wird informationsreicher sein, als lediglich eine Empörung auf dieser Ebene.

    Puuh, also Embryologie und Stammesgeschichte, ein weitreichendes Thema.

    Besteht überhaupt Interesse in diese Thematik einzusteigen, um selber beurteilen zu können, was es mit dieser Grundregel auf sich hat. Ich möchte mir diese Mühe nicht umsonst machen.

    Es ist erschütternd, wie schnell und menschenverachtend geurteilt wird. Man erlebt gerade in solchen Zeiten, wie dünn die Decke der Zivilisation doch in Wirklichkeit ist. Pogromstimmungen werden immer dann erzeugt, wenn Menschen entmenschlicht werden durch Zuordnungen wie 'dumm' und 'kriminelles Pack'. Ich hoffe, wenigstens die Christen hier distanzieren sich von solchen Bezeichnungen.


    Wolfgang Kubicki hat ein interessantes Buch geschrieben: 'Die Erdrückte Freiheit- wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt'


    Er widmet sich hier den Fragen wie die Gesellschaft so verunsichert werden konnte, dass sie der Idee der Freiheit so schnell den Rücken kehren, obwohl sie doch einer der Grundpfeiler unserer Verfassung und Demokratie darstellt.

    Ein Plädoyer gegen Moralismus, Angstmache und Ausgrenzung.

    Ehrlich gesagt ist das Buch eigentlich fertig, aber ich schreibe es immer wieder um, weil ich unbedingt den Tonfall in den Griff bekommen muss. Jeden Tag macht mich irgendeine Meldung oder Aussage der Coronaleugner maßlos wütend, und wer mich kennt, weiß ja, wie dann oftmals die Antwort ausfällt ... das ist unbedingt in den Griff zu kriegen - wobei es nach meiner Erfahrung bei diesem Thema völlig egal ist, ob Du mit dem Wattebausch kritisierst oder mit dem Holzhammer. Zuhören tut eh keiner!

    Das ist bedenklich für einen Christen so im Ungleichgewicht zu sein. Warum ist das so?

    Es hören bestimmt Menschen zu, wenn die Botschaft die Gedanken eines Menschen vermittelt, der mit guten und positiven Motiven deutlich macht, dass er über den Dingen steht und nicht polarisierendes Gezänk anbietet. Das mögen zwar auch einige, sind aber sicher nicht das Publikum welches man erreichen möchte. Zombie-Journalismus haben wir genug, wir brauchen die überlegene Sicht der Dinge.

    Hinsichtlich der Nebenwirkungen möchte ich lediglich auf das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) und deren regelmäßigem Sicherheitsbericht anführen. Die ganzen Spezialdiskussionen wegen der Nanolipidmoleküle und möglicher Komplikationen, wie auch das 'reverse Transkriptase-Problem' (eher theoretischer Natur, obwohl wahrscheinlicher als bisher angenommen) ergeben sich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt oder bei einem hierzu aktuellem Problem.

    In den PEI Berichten werden dazu ausführliche Diskussionen und Mitteilungen geführt.

    Folgende Erkrankungen stehen im Fokus (es gibt weitere seltenere Nebenwirkungen) und unter Beobachtung:


    Myokarditis und Perikarditis

    Anaphylaxie

    Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS)

    Guillain-Barré-Syndrom

    Thrombozytopenie und Immunthrombozytopenie (ITP)

    Thrombose


    mit unterschiedlicher Häufigkeit je nach Impfstoff. Im Zeitraum vom 27.12.2020 bis 30.09.2021 wurden 172188 Verdachtsfälle gemeldet und davon waren 21054 schwerwiegender Natur.

    Besonders die Myo-und Perikarditis ist ein größeres Problem bei jungen Männern unter 30. Einige Länder (Norwegen, Schweden, Dänemark, Kanada ua.)haben deswegen, beispielsweise für Moderna keine Zulassung fürdie Impfung junger Männer mehr.

    Das Problem tritt allerdings auch bei den anderen Impfstoffen auf, wie uns heute der Impfarzt mitteilte, worauf er extra hinweisen mußte.

    Das Guillain-Barré-Syndrom spielt eine untergeordnete Rolle, deren Entstehung wohl noch mit anderen Faktoren gekoppelt sein muß.

    Der große Coronaausbruch in italienischen Städten zum Anfang der Pandemie wird mittlerweile als Guillain-Barré-Syndrom eingestuft, nachdem eine Menigokokken-Massenimpfung nach Ausbruch mehrerer Gehirnhautentzündungen rund um Mailand ausbrach und die Menschen an dem GBS starben.

    Man kannte die Problematik der Meningokokken-Impfung und dem Auftreten des GBS durch zahlreiche Todesfälle auf einer amerikanischen Militärbasis, nachdem viele Soldaten durch GBS ums Leben kamen.

    Nun kennt man GBS auch im Zusammenhang mit Corona-Impfstoffen.

    Natürlich wird immer kleingerechnet, bzw. Nutzen-Risiko in Relation gesetzt. Aber wie man weiß, sagt die Statistik nichts über Einzelfälle aus und jeder der sich impfen läßt ist nun mal ein Einzelfall hinsichtlich des Risikos, über das er individuell entscheiden muß.

    Man hofft dann doch auf die Wahrscheinlichkeiten, einem gewissen Grundvertrauen zu gemachten Aussagen der Verläßlichkeit und einer gehörigen Portion Gottvertrauen.