„Keine Frage der Solidarität“ – Linke-Politikerin Wagenknecht will sich nicht impfen lassen


  • Nun hat auch Oscars Frau das Recht auf eine eigene Meinung, aber ich würde ihr empfehlen, die Linke jetzt endlich zu verlassen und konsequenterweise zur AfD zu wechseln. Ihren Mann kann sie dann auch gleich mitnehmen!


    Beide haben ihrer Partei in den letzen Monaten sehr geschadet und Wagenknechts Äußerungen halte ich für unverantwortlich und für total falsch.

  • Der Focus schreibt heute, Wagenknecht wurde von Lauterbach in die Ecke geredet! Wann hat man so etwas je über sie gelesen???? Habe ich sofort in mein Buch übernommen! :)


    Ich habe sie echt mal für intelligenter gehalten. Vor einiger Zeit las ich ein Interview mit ihr, in dem sie lautstark die angebliche Panikmache im Land anprangerte. Und dann bekundet sie, dass sie immer Angst hat, dem Oskar das Virus aus Berlin mitzubringen! Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass Corona jeden Menschen in jeder Sekunde seines sozialen Lebens erwischen kann und dass Angst und Panik etwas Individuelles sind, die ein Mensch gar nicht per Knopfdruck beeinflussen kann? :/

  • Also, das muß man doch trennen, Wagenknechts Meinung zu den Impfungen und ihre politischen Ansichten.

    Wer wegen der Gen-Impfstoffe Bedenken hat, hat diese völlig zu Recht, denn es sind nun mal viele Fälle bekannt, in denen es Komplikationen und Todesfälle gab. Wagenknecht ist auch keine Impfgegnerin, sie würde sich mit einem Totimpfstoff durchaus impfen lassen.

    Und diese Impfungen bewirken eben keine Immunität, auch wenn noch x-fache Wiederholungen erfolgen. Wir haben momentan zwei Impfdurchbrüche im Bekanntenkreis, einen sogar mit der zusätzlichen Boosterimpfung. Und das die Geimpften ansteckend bleiben ist wohl gesicherte Erkenntnis.

    • Offizieller Beitrag

    Nur mal zum Nachdenken:


    Was wäre in den letzten neun Monaten in Deutschland wohl passiert, wenn sich niemand impfen lassen hätte?


    Wer alles von uns, unseren Angehörigen und unseren Freunden würde möglicherweise nicht mehr leben?

  • Nun dann hätten wir nicht die ganzen Varianten, die erst durch die Impfung entstanden sind. Der epidemiologische Grundregel niemals, ich wiederhole, niemals in eine bestehende Pandemie hineinzuimpfen, wie dies auch von besorgten Epidemiologen mitgeteilt wurde, ist einfach außer Kraft gesetzt worden, bei vollem und bewußtem Risiko und dem Wissen, dass dadurch erst die Escape-Varianten entstehen, die dann ein noch größeres unbeherrschbares Szenario entfachen. Und genau dies ist eingetreten. So schnell kann man gar nicht nachimpfen, wie neue Mutanten entstehen.

  • Also, das muß man doch trennen, Wagenknechts Meinung zu den Impfungen und ihre politischen Ansichten.

    Wer wegen der Gen-Impfstoffe Bedenken hat, hat diese völlig zu Recht, denn es sind nun mal viele Fälle bekannt, in denen es Komplikationen und Todesfälle gab. Wagenknecht ist auch keine Impfgegnerin, sie würde sich mit einem Totimpfstoff durchaus impfen lassen.

    Und diese Impfungen bewirken eben keine Immunität, auch wenn noch x-fache Wiederholungen erfolgen. Wir haben momentan zwei Impfdurchbrüche im Bekanntenkreis, einen sogar mit der zusätzlichen Boosterimpfung. Und das die Geimpften ansteckend bleiben ist wohl gesicherte Erkenntnis.

    Das ist, mit Verlaub, völliger Quatsch! Es sind nun mal nicht viele Fälle bekannt, bei denen es wegen der Impfung Komplikationen und Todesfälle gab! Das sind nichts anderes als Falschbehauptungen von Coronaleugnern der ersten Stunde, die zu stolz sind, ihre anfänglichen Irrtümer einzugestehen.


    Und dass es Impfdruchbrüche gibt, ist etwas völlig Normales, aber ganz sicher nicht auch nur ansatzweise etwas, das gegenn die Impfung generell spricht.


    Also immer besser informieren, und zwar nicht nur bei YouTube.


    Stellungnahme zur Corona-Impfung / Christoph Leinweber
    Stellungnahme zur Corona-Impfung Christoph Leinweber 22.09.2021 Ich bin davon überzeugt, dass bestimmte biblische Aussagen, selbst wenn sie lediglich…
    www.apologia.info

  • Der epidemiologische Grundregel niemals, ich wiederhole, niemals in eine bestehende Pandemie hineinzuimpfen, wie dies auch von besorgten Epidemiologen mitgeteilt wurde, ist einfach außer Kraft gesetzt worden, bei vollem und bewußtem Risiko und dem Wissen, dass dadurch erst die Escape-Varianten entstehen, die dann ein noch größeres unbeherrschbares Szenario entfachen.

    Ich kann nur verzweifelt hoffen, dass Du das nicht ernst meinst! In eine Pandemie nicht hineinimpfen? Einen akuten Hausbrand bloß nicht löschen, solange es noch brennt? Das ist ja noch krasser als all die anderen "Argumente" der selbsternannten Impfexperten! :)

  • Kannst du in jedem epidemiologischem Lehrbuch nachlesen. Die Diskussion darüber ist an dir vorbeigegangen?

    Oh ja, das ist sie! Und wenn das in einem Lehrbuch steht, dann sollte sich der Verfassr mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Denn man kann es sich schlichtweg nicht leisten, mit einer Impfung zu warten, bis eine Pandemie vorbei ist, weil man ansonsten hochwahrscheinliche Opfer gegen mögliche (aufgrund der entstehenden Mutationen) setzt und damit um Menschenleben pokert!

  • Nun dann hätten wir nicht die ganzen Varianten, die erst durch die Impfung entstanden sind. Der epidemiologische Grundregel niemals, ich wiederhole, niemals in eine bestehende Pandemie hineinzuimpfen, wie dies auch von besorgten Epidemiologen mitgeteilt wurde, ist einfach außer Kraft gesetzt worden, bei vollem und bewußtem Risiko und dem Wissen, dass dadurch erst die Escape-Varianten entstehen, die dann ein noch größeres unbeherrschbares Szenario entfachen. Und genau dies ist eingetreten. So schnell kann man gar nicht nachimpfen, wie neue Mutanten entstehen.

    Von wem hast du das denn? Von Schwindelarzt Bodo Schiffmann, von Attila Hildmann, von Xavier Naidoo, von Nena oder von welchem sonstigen Querdenker? Jedenfalls auf keinen Fall von einem richtigen Arzt, der Ahnung hat!

  • Xavier Naidoo und Nena kenne ich. Die anderen nicht. Sind das Immunologen?


    Ich glaube diese Thematik wurde auch beim RKI besprochen. Es ist auch fast schon Allgemeinwissen. Dazu muß man auch keine Ärzte befragen, sondern Immunologen. Die wissen mehr darüber.

  • Also ich würd generell vorschlagen sich erstmal kundig zu machen, bevor hier so emotional reagiert wird. Das erleichtert so einiges.


    Die Problematik der Escape-Mutationen, die aufgrund einer hohen Mutationsfähigkeit, einer Immunantwort entgehen ist allen Immunologen wohlbekannt.

    Besonders die anfängliche Impfknappheit und eine verkehrte Impfpriorisierung haben zu einer Verschlechterung der Situation beigetragen. Wenn man in eine bestehende Pandemie hineinimpft, entgegen allen selbstaufgestellten Regeln, kann das nur unter der Bedingung funktionieren, dass alle mehr oder weniger unverzüglich eine Impfung erhalten können.

    Das war gar nicht gegeben und man hatte gehofft, der Zeitraum würde reichen, um alle rechtzeitig durchzuimpfen. Das hat nicht geklappt, allein wegen der zu knappen Impfmenge und der doch doch nur teilweisen Immunität bzw. dem Ausbleiben einer Immunantwort. Das Virus war schneller und nun möchte man den Schaden durch noch mehr Impfungen beheben, obwohl von Immunologen schon wieder vor den Gefahren einer Dauerimpfung gewarnt wird.

  • Xavier Naidoo und Nena kenne ich. Die anderen nicht. Sind das Immunologen?


    Ich glaube diese Thematik wurde auch beim RKI besprochen. Es ist auch fast schon Allgemeinwissen. Dazu muß man auch keine Ärzte befragen, sondern Immunologen. Die wissen mehr darüber.

    Immunologen und Virologen sind Ärzte!!!


    Das weiß aber möglicherweise nicht jeder, der sich überwiegend nur mit den Poblikationen von Querdenkern beschäftigt!!!

  • Nein, Immunologen und Virologen können Mediziner sein, aber auch Biologen.


    Ärzte brauchen eine Approbation, also die Zulassung für die Heilkunde am Menschen, das haben Immunologen und Virologen meistens nicht, sind also in diesem Sinne keine Ärzte, du Schlaufuchs ^^ ;)


    Unter 'Arzt' versteht man im herkömmlichen Sinne den normalen Feld-Wald und Wiesendoktor zu dem du gehst, um deine Wehwehchen zu kurieren. Die sind meist nicht spezialisiert genug.

  • Also ich würd generell vorschlagen sich erstmal kundig zu machen, bevor hier so emotional reagiert wird. Das erleichtert so einiges.


    Die Problematik der Escape-Mutationen, die aufgrund einer hohen Mutationsfähigkeit, einer Immunantwort entgehen ist allen Immunologen wohlbekannt.

    Besonders die anfängliche Impfknappheit und eine verkehrte Impfpriorisierung haben zu einer Verschlechterung der Situation beigetragen. Wenn man in eine bestehende Pandemie hineinimpft, entgegen allen selbstaufgestellten Regeln, kann das nur unter der Bedingung funktionieren, dass alle mehr oder weniger unverzüglich eine Impfung erhalten können.

    Das war gar nicht gegeben und man hatte gehofft, der Zeitraum würde reichen, um alle rechtzeitig durchzuimpfen. Das hat nicht geklappt, allein wegen der zu knappen Impfmenge und der doch doch nur teilweisen Immunität bzw. dem Ausbleiben einer Immunantwort. Das Virus war schneller und nun möchte man den Schaden durch noch mehr Impfungen beheben, obwohl von Immunologen schon wieder vor den Gefahren einer Dauerimpfung gewarnt wird.


    Bist Du zufällig Don Obi?


    Kostprobe gefällig? Ihr macht Euch mit Euren unwissenschaftlichen Behauptungen einfach nur noch lächerlich!!!


    heise online
    www.heise.de

  • Also ich würd generell vorschlagen sich erstmal kundig zu machen, bevor hier so emotional reagiert wird. Das erleichtert so einiges.


    Die Problematik der Escape-Mutationen, die aufgrund einer hohen Mutationsfähigkeit, einer Immunantwort entgehen ist allen Immunologen wohlbekannt.

    Besonders die anfängliche Impfknappheit und eine verkehrte Impfpriorisierung haben zu einer Verschlechterung der Situation beigetragen. Wenn man in eine bestehende Pandemie hineinimpft, entgegen allen selbstaufgestellten Regeln, kann das nur unter der Bedingung funktionieren, dass alle mehr oder weniger unverzüglich eine Impfung erhalten können.

    Das war gar nicht gegeben und man hatte gehofft, der Zeitraum würde reichen, um alle rechtzeitig durchzuimpfen. Das hat nicht geklappt, allein wegen der zu knappen Impfmenge und der doch doch nur teilweisen Immunität bzw. dem Ausbleiben einer Immunantwort. Das Virus war schneller und nun möchte man den Schaden durch noch mehr Impfungen beheben, obwohl von Immunologen schon wieder vor den Gefahren einer Dauerimpfung gewarnt wird.

    Erstens bin ich ein Mutant, ähem, Kerl.


    Zweitens ist es keine emotionale Reaktion, wenn man sachlich etwas völlig Irres widerlegt.


    Drittens hast Du möglicherweise nicht verstanden, worum es mir dabei eigentlich geht. Denn dass eventuell Mutationen gefördert werden, wenn man in eine Pandemie "hineinimpft", wird überhaupt nicht abgestritten.


    Vehement abgestritten wird jedoch viertens Deine Aussage, wonach man niemals in eine Pandemie hineinimpfen dürfe. Der Epidemio- oder-was-auch-immer-loge, der das gesagt haben soll, der hat schlicht und ergreifend einen Dachschaden! Denn es hängt eben von der Situation ab, ob man sich das Warten leisten kann oder nicht. Und in der Gemengelage in der ineinander verwobenen und verflochtenen und leider zu einem gewissen Teil auch unsolidarischen, egoistischen und rücksichtslosen Gesellschaft kann man sich das eben nicht erlauben, weil sonst die Opferzahlen aufgrund der nicht angewendeten Impfungen durch die Decke gehen.


    Fünftens wird von den Experten – und das ist tatsächlich die einzige Information, die ich bis heute dazu hatte – klar gesagt, dass auch die einfache Verbreitung des Virus Mutationen begünstigt und es ergo wichtig ist, diese Verbreitung effektiv zu bekämpfen.


    Aber "niemals" passt hier ganz und gar nicht! Das ist so, wie wenn der Fahrlehrer dir sagt, du sollst bei der Auffahrt auf die Autobahn immer mit Vollgas bis zum Ende des Beschleunigungsstreifen fahren. Was aber nicht besonders schlau ist, wenn beispielsweise auf der rechten Spur ein Stau ist. Deshalb muss man verstehen, dass man es prinzipiell tun soll, aber im Falle eines Falles eben von dem Prinzip abweichen muss.

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