Doppelmoral bei den Christen

  • Die Könige im Alten Testament werden bekanntlich auch von den Christen hochgehalten. Besonders von denen mit angeblicher hoher Moral!


    Aber, wie passt das eigentlich mit der zusammen??? Hier die Christen, die dürfen in sexueller Hinsicht so gut wie gar nichts. Schwule täte man am liebsten steinigen!


    Auf der anderen Seite aber Leute wie der König Salomo. Der dürfte sich mal eben 1.000 Frauen gönnen. Vermutlich aber nicht nur das!


    Und dann hören wir in den Kirchen immer wieder hochgelobte Texte von diesem Salomo! Wie paßt das zusammen??


    Salomon wird von den meisten Christen hochgehalten und oft als Vorbild genommen!




  • Wie paßt das zusammen??

    Sollte dich das wirklich interessieren, stehst du vor der Herausforderung, von deinen extremen Interpretationen (Christen dürfen so gut wie nichts; die alten Israeliten durften so gut wie alles) den Weg in die Mitte zu beschreiten. Bist du dazu überhaupt bereit, oder sind dir deine Ansichten mehr wert, als die allgemeine Auffassung - geschweige denn das , was die Bibel dazu sagt?

  • Ich hatte einen Austausch von Argumenten gehofft. Nicht auf das hier.


    Ich hoffe aber auf weitere Teilnehmer, die vielleicht sachlicher und mit Argumenten schreiben können und wollen. So wie hier bringt das nämlich nichts!

  • Warum bringst du dann nicht mal Argumente für deine Ansichten in die Diskussion ein? Dann gäbe es auch etwas, über das wir uns austauschen könnten. Extreme Positionen, gefärbt mit Redehülsen, die nur provozieren sollen, in ein Internetforum zu klatschen, hat noch lange nichts mit einem strukturell integeren Aufbau einer Argumentation zu tun.


    Mach dich hier also bitte nicht lächerlich. ;)

  • Fakt ist, dass Gott Adam eine Eva gab, es aber duldete wenn reiche Männer, wie die Könige.mehrere Frauen heirateten. Durch die Heirat waren dies Frauen dann versorgt. Der perfekte Wille Gottes wird wohl nicht Hunderte Frauen für einen König vor sehem. Welche Probleme auftreten können, wenn ein Mann mehrere Frauen hat, sehen wir bei er ungeliebten Leah und ihrer Konkurrentin Rahel. Gott sah anscheinend Leahs Not und segnete sie mit Kindern. Sarah gab Abraham ihre Magd, die Bibel sagt nirgendwo, dass Gott das führte, er duldete es und es kamen die größten Probleme durch Ismael.
    Sehr deutlich ist, dass Gott dem Mann eine Frau gab und keinen Mann.

  • Das hast du hervorragend erklärt, Gera. Du hast alle Beispiele angeführt, wo es durch die Polygamie zu schweren familiären Problemen kam. Und wenn davor schon die geistig starken Patriarchen, wie Abraham und Jakob nicht davor gefeit waren, mag man annehmen können, dass es in den anderen Familien ebenso Probleme gab, sobald Gottes Leitung zur Monogamie missachtet wurde.


    Schon bevor es in Israel überhaupt Könige gab, warnte Gott diejenigen, die später als Könige eingesetzt würden, im Deuteronomium (5.Mose) davor, sich das "Gold und Silber" (materiellen Besitz) und die "Pferde" (Vertrauen in das Militär) zu mehren. In Kapitel 17:17 lesen wir darüber hinaus auch von der Warnung, sich mehr als eine Frau zu nehmen.


    Schon die ersten drei Könige Israels (Saul, David und Salomo), die alle noch persönlich von Gott bezeichnet wurden, verstießen gegen diese Anleitung. Auf die Spitze trieb es dann Salomo - mit verheerenden Folgen für sich selbst und sein Volk gegen Ende seines Lebens.


    Leider wird all das "Kalli" in keiner Weise interessieren, denn er will nur provozieren und rumtrollen. :(

  • Warum bringst du dann nicht mal Argumente für deine Ansichten in die Diskussion ein? Dann gäbe es auch etwas, über das wir uns austauschen könnten. Extreme Positionen, gefärbt mit Redehülsen, die nur provozieren sollen, in ein Internetforum zu klatschen, hat noch lange nichts mit einem strukturell integeren Aufbau einer Argumentation zu tun.


    Mach dich hier also bitte nicht lächerlich. ;)

    Fakten sind Argumente! Das paßt natürlich vielen sektiererischen Gruppen nicht. Dort nimmt man lieber Alles widerspruchslos hin! Alles widerspruchslos hinnehmen. Daß sich die heute in fast jedem Gottesdienst erwähnten reichen Könige durch ihr Harlem durchgevögelt haben, kein Problem! Da liegt wahrscheinlich sogar besonderer Segen drauf. Das sind ja schließlich Könige in der Bibel. Daß die Ehe nur für eine Frau und einen Mann sein soll, widerspricht der Aussage zwar diamentral, aber macht nichts, wir haben ja die Schwulen als Vorzeigesünder. Auf denen können wir doch viel besser rumhacken! Findest du diesen Widerspruch eigentlich richtig?



  • Schon die ersten drei Könige Israels (Saul, David und Salomo), die alle noch persönlich von Gott bezeichnet wurden, verstießen gegen diese Anleitung. Auf die Spitze trieb es dann Salomo - mit verheerenden Folgen für sich selbst und sein Volk gegen Ende seines Lebens.


    Leider wird all das "Kalli" in keiner Weise interessieren, denn er will nur provozieren und rumtrollen. :(

    Und wieso werden die dann so oft in den Gottesdiensten zitiert? Oder etwa als schlechte Beispiele?

  • Findest du diesen Widerspruch eigentlich richtig?[/size]

    Nein. Aber dieser Widerspruch ergibt sich aus den verqueren Ansichten und extremen Interpretationen der sektiererischen Gruppen. Gemäß meiner, biblisch fundierten Argumentation bin ich nicht auf solche Ansichten angewiesen, die zu solchen Widersprüchen führen und auch dir sei es angeraten, dich von solchen Kirchen schnellstens loszusagen, falls dir das noch nicht gelungen ist.

  • Und wieso werden die dann so oft in den Gottesdiensten zitiert? Oder etwa als schlechte Beispiele?


    Alle genannten Könige hatten gute Eigenschaften, die sie zu Vorbildern machten. Sie hatten aber auch negative Eigenschaften oder entwickelten sie im Laufe ihres Lebens, durch die sie dann zu warnenden Beispielen wurden. In guten Gottesdiensten wird da auch entsprechend exakt differenziert. So kann König David als warnendes Beispiel in Sachen Unmoral zitiert werden, andererseits aber auch als Vorbild, wenn es um Reue geht.

  • Ich hatte einen Austausch von Argumenten gehofft. Nicht auf das hier.


    Ich hoffe aber auf weitere Teilnehmer, die vielleicht sachlicher und mit Argumenten schreiben können und wollen. So wie hier bringt das nämlich nichts!


    Über Gott kannst du mit den extremen Christen nicht diskutieren, das ist ihnen peinlich.


    Da kommt zur Ablenkung immer gleich das "du", die persönliche Anmache wie hier sofort in den Antworten (2,4,6) von Nemesis.

    "Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
    Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"

  • Über Gott kannst du mit den extremen Christen nicht diskutieren, das ist ihnen peinlich.

    Was ist "Gott"? Was ist ein "extremer Christ"? Und was sind "Diskussionen"? ;)



    Da kommt zur Ablenkung immer gleich das "du", die persönliche Anmache wie hier sofort in den Antworten (2,4,6) von Nemesis.

    Wir unterhalten uns hier als MENSCHEN, und nicht als Steine, Wände, oder (Voll)-Pfosten. Insofern ist die persönliche Anrede "Du" ein Ausdruck der Höflichkeit. Wer das sofort als "Anmache" oder gar als "Angriff" interpretiert, sollte sich gar nicht erst auf Diskussionen einlassen, da er offensichtlich noch nicht mal zu den gängigsten Höflichkeitsformeln fähig bzw. willens ist. Solche Individuen wollen wohl nur "ablenken", weil ihnen ordentliche, sachliche und faktenorientierte Diskussionen "peinlich" sind. ;)

  • In Foren ist das "du" die allgemein gängige Anrede. Wer gesiezt werden will, sollte sich andere Kreise suchen. Mit Christentum hat das nichts zu tun. Ich war jehrelang in Adoptions- und Pflegekinderforen, da wurde ebenfalls geduzt. Für einen sachlichen Austausch halte ich das für angemessen.
    Es gibt sehr enge religiöse Freikirchen, die keinen Widerspruch dulden, wo der Leiter immer Recht hat. Vor Jahren unterhielt ich mich mit der Leiterin des Sektenreferates der Landeskirche und sie bezeichnete diese Gruppen, die keinen Widerspruch dulden, als Sekte. Ich stimme dieser klugen Frau zu. Durch Mitarbeit bei den Christen im Beruf kamen wir mit einigen Extremen zusammen, die Freiheit des Christus sah ich dort nicht. Einige hatten wirklich Doppelmoral. Aber aus der Ferne beobachtete ich, dass die landeskirchliche Pastorin Recht hatte, diese Abspaltungen, die häufig ihre Frauen unterdrücken, überlebten nicht.
    Maßstab ist die Bibel, die ich nur mit Hilfe des Heiligen Geistes verstehen kann. Der Buchstabe allein tötet. Dazu ist es wichtig, offen zu sein für den Geist Gottes. Wer das nicht ist, mit dem ist kein fruchtbarer Austausch möglich über solche Themen.

  • Zitat

    Mach dich hier also bitte nicht lächerlich.


    Zitat

    Leider wird all das "Kalli" in keiner Weise interessieren, denn er will nur provozieren und rumtrollen.


    Das, liebe Gera, hat nichts mit Höflichkeit zu tun.


    Zitat

    Was ist "Gott"? Was ist ein "extremer Christ"? Und was sind "Diskussionen"?


    Alles nur Ablenkung, nichts dahinter.


    Die Behauptung, nur man selber könne die Worte der Bibel richtig verstehen, weil einen der "Heilige Geist" geküsst hat, ist lächerlich. Das behaupten auch die Taliban von ihrem Koranverständnis und die Stalinisten von ihrem Marx-Verständnis.


    Gegen die Sprüche Salomos ist ja zuerst einmal grundsätzlich nichts einzuwenden ("Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht"). Obwohl ich gegen einige davon sehr wohl einiges einzuwenden hätte, z.B. gegen seine Rechtfertigung der Prügelstrafe ("Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten"). Überhaupt sollte natürlich die Meinung eines biblischen Donald Trump (der mag auch gerne "ausländische" Frauen) selbstverständlich hinterfragt werden, obwohl natürlich vieles auch in seinem Zeitbezug gesehen und verstanden werden muss.


    Aber da kann man sich prima raussuchen, was einem gerade ins Konzept passt. Die von Kalli bemängelte Widersprüchlichkeit kann natürlich am Beispiel Trumps, der ja von den amerikanischen Evangelikalen 2016 an die Macht gebracht wurde, besonders deutlich gemacht werden. Die amerikanischen Evangelikalen wählen millionenfach lieber einen mehrfachen Ehebrecher als einen gläubigen Katholiken, der tatsächlich, potzblitz, des Öfteren in die Kirche geht.


    Wisst ihr, warum die Vielweiberei bei uns per Gesetz verboten ist? Nun, wenn ein Mann sich nicht selber schützen kann, schützt ihn das Gesetz.

    "Ihr Menschen seid schwach und zerbrechlich! Wenn Euer Magen spricht, dann vergesst Ihr Euer Hirn!
    Und wenn Euer Hirn spricht, dann vergesst Ihr Euer Herz! Und wenn Euer Herz spricht, dann vergesst Ihr alles!"


  • Alle genannten Könige hatten gute Eigenschaften, die sie zu Vorbildern machten. Sie hatten aber auch negative Eigenschaften oder entwickelten sie im Laufe ihres Lebens, durch die sie dann zu warnenden Beispielen wurden. In guten Gottesdiensten wird da auch entsprechend exakt differenziert. So kann König David als warnendes Beispiel in Sachen Unmoral zitiert werden, andererseits aber auch als Vorbild, wenn es um Reue geht.



    "gute Eigenschaften"? Massenhaftes Töten = gute Eigenschaften? Also, ein König, der das massenhafte Töten durchführt, hat für dich "gute Eigenschaften"? - Dann hätte Hitler ja sogar sehr gute Eigenschaften!


    Deshalb reden die meisten Christen wohl so oft von Nordkorea. Ach, könnte man sich das Land nur einschmauchen. In Nordkorea hättet ihr die gewünschten "guten Eigenschaften"! Wenn die Potentaten im Alten Testament für dich "gute Eigenschaften" haben, dann hat die Kim King-in doch allemal.


    Das ist erstrebenswert, das sind für dich gute Führer? Bei der Vorstellung, wer für dich "gute Eigenschaften" sind, wird mir grottenschlecht!

  • Na, so schwer dürfte es nicht sein, zu googeln, was eine Diskussion ist, wenn man lesen gelernt hat.
    Nur jemand, der sich noch nie im Leben mit der Bibel beschäftigt hat, kann sagen, nur einer habe den Heiligen Geist. Nach Jesu Himmelfahrt wurde der Heilige Geist ausgegossen auf alles (gläubige) Fleisch. Ich empfehle, sich mit Hilfe einer Konkordanz über den Heiligen Geist zu informieren, dann kommt es nicht mehr zu solchen absurden Aussagen, über die selbst meine früheren kleinen Grundschüler gelacht hätten. Ich habe keine Lust, jetzt hier darüber zu lehren.

  • hat nichts mit Höflichkeit zu tun.

    Sehr wohl, Grubendol. Das ist die äußerst höfliche Bitte an "Kalli" sich durch sein provokantes Auftreten und sein Getrolle eben nicht lächerlich zu machen. Wenn du sein Gebaren für vorbildlich und diskussionsfördernd hältst, kannst du dich ja mit ihm unterhalten - und auch wenn das das unterste Niveau ist, so habt ihr beide dann doch wenigstens die gleiche Grundlage. ;)


    Alles nur Ablenkung, nichts dahinter.

    Dahinter steckt viel mehr, als du dir vorzustellen imstande bist. Davon möchtest du jetzt natürlich ablenken - klar! :D


    Die Behauptung, nur man selber könne die Worte der Bibel richtig verstehen, weil einen der "Heilige Geist" geküsst hat, ist lächerlich. Das behaupten auch die Taliban von ihrem Koranverständnis und die Stalinisten von ihrem Marx-Verständnis.

    Wenn du genau lesen und verstehen könntest, welchen Fakt Gera mit ihrer Aussage hervorheben wollte, müsstest du jetzt nicht mit dieser Nebelkerze hantieren und dir dabei selbst die Finger verbrennen. Du könntest dann nämlich von vorn herein begreifen, dass eine solche Behauptung ihren Beweis durch die Realität einfordert. Und das ist gerade bei den Taliban eben nicht der Fall. Da können sie noch so sehr das Gegenteil behaupten...


    Gegen die Sprüche Salomos ist ja zuerst einmal grundsätzlich nichts einzuwenden ("Mein Sohn, wenn dich die bösen Buben locken, so folge nicht"). Obwohl ich gegen einige davon sehr wohl einiges einzuwenden hätte, z.B. gegen seine Rechtfertigung der Prügelstrafe ("Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten"). Überhaupt sollte natürlich die Meinung eines biblischen Donald Trump (der mag auch gerne "ausländische" Frauen) selbstverständlich hinterfragt werden, obwohl natürlich vieles auch in seinem Zeitbezug gesehen und verstanden werden muss.

    Und nicht nur das. Allein die Text- und Quellenkritik eröffnet ein weites Feld, in welchem die Aussagen der Bibel entsprechend ihres zeitlichen Kontextes betrachtet werden müssen. Bei jemandem, der angeblich Literaturgeschichte studiert hat, hatte ich gehofft, diese Kenntnis voraussetzen zu können.


    was hast du an dem Spruch mit der "Rute" auszusetzen? Denkst du, bei der Züchtigung handelt es sich um körperliche Hiebe? Das entspricht dann wohl allerhöchstens deinem eigenen Wunschdenken, damit du einen Text hast, über den du dich echauffieren kannst. ;) Oder wie du es selbst ganz treffend sagst:



    Aber da kann man sich prima raussuchen, was einem gerade ins Konzept passt.

    Und das ist der Punkt: Es geht dann gar nicht mehr um den Text, sondern um die eigene Interpretation, die vor anderen verteidigt werden muss.


    Die von Kalli bemängelte Widersprüchlichkeit kann natürlich am Beispiel Trumps, der ja von den amerikanischen Evangelikalen 2016 an die Macht gebracht wurde, besonders deutlich gemacht werden. Die amerikanischen Evangelikalen wählen millionenfach lieber einen mehrfachen Ehebrecher als einen gläubigen Katholiken, der tatsächlich, potzblitz, des Öfteren in die Kirche geht.

    Da Trump ohnehin zu den Paradebeispielen für einen Anti-Christen zählt, (Die Beispiele seines Fehlverhaltens führst du ja selbst an), passt das mit der Widersprüchlichkeit doch ganz gut. Das Problem dabei ist, dass Kritiker wie du nicht über diesen Tellerrand hinausblicken können, weil sie solche Typen wie Trump als Grundlage für die Ablehnung des christlichen Glaubens "brauchen".

  • "gute Eigenschaften"? Massenhaftes Töten = gute Eigenschaften? Also, ein König, der das massenhafte Töten durchführt, hat für dich "gute Eigenschaften"? - Dann hätte Hitler ja sogar sehr gute Eigenschaften!

    Jemand wie ich, wäre von Hitler noch höchstpersönlich vergast worden. - so viel mal dazu. Aber warum bringst du überhaupt gute Eigenschaften mit "Massenhaftem Töten" und Hitler in Verbindung? Bist du etwa ein kleiner Nazi-Troll, der hier ein wenig Aufmerksamkeit sucht?


    Deshalb reden die meisten Christen wohl so oft von Nordkorea. Ach, könnte man sich das Land nur einschmauchen. In Nordkorea hättet ihr die gewünschten "guten Eigenschaften"! Wenn die Potentaten im Alten Testament für dich "gute Eigenschaften" haben, dann hat die Kim King-in doch allemal.


    Das ist erstrebenswert, das sind für dich gute Führer? Bei der Vorstellung, wer für dich "gute Eigenschaften" sind, wird mir grottenschlecht!

    DU bist es, der hier von Hitler, Massenhaftes Töten und King Kim spricht. Du schmauchst dir wohl das falsche Zeug rein... :whistling:

  • Kalli,
    ich würde es begrüßen, wenn du deine merkwürdigen Behauptungen, wenn du sie schon schreiben willst, mit Fakten belegen würdest. Mir ist nicht bekannt, dass in chistlichen Kreisen öfter über Nordkorea geredet wird. Es gibt ab und zu Gebetsaufrufe von Open Doors, AVC,... das ist alles. Aber die rufen auch zu Gebet für den Sudan, Syrien, Äthiopien und viele andere auf.

  • Gera, schon mal etwas von Ironie gehört? Ich meinte das ganze ironisch! Wer blutrünstige Diktatoren wie Salomo, Wahl und David verherrlicht und als Vorbilder lobt, der müsste eigentlich auch Machthaber wie Kim-Jong loben.


    Ist das so schwer zu begreifen?

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!