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Gera

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1

Mittwoch, 18. April 2018, 10:26

Ein guter Tag

Als ich aufwachte, schaute ich in mein Smartphone und las als erstes: mir geht es so schlecht, ich liege nur im Bett, kann mich nicht aufraffen..."
Ihr Lieben, wir sind Menschen und im Gegensatz zu Tieren haben wir einen freien Willen und können mit entscheiden, wie es uns geht. Es ist ein guter Tag, weil der Herr ihn gemacht und uns geschenkt hat und er macht nichts Schlechtes, auch wenn der Rücken weh tut, der Kopf schmerzt, Ebbe auf dem Konto ist... Die Wahrheit bleibt bestehen, dass es ein Tag ist, an dem die Freude an Jesus unsere Stärke sein soll. Lasst uns auf Jesus schauen, das ist Entscheidungssache. Lasst uns ihn loben und wir werden sehen, unsere Sorgen werden klein. Vor einigen Tagen war ich mit jemandem zusammen, der depressiv ist. Seitdem wache ich jeden Morgen mit Depressionen auf und ich beschließe, ihnen keinen Raum zu geben. Ich bin erlöst, habe Vergebung, Gott ist für mich, deshalb freue ich mich und hebe meine Füße aus dem Bett. Trotz Rückenproblemen will ich ihm dienen und seinen Namen groß machen, deshalb bete ich für die Verfolgten und beschließe, meine Lieben heute zu lieben und die Depressionen haben keinen Raum. Gott ist gut, er sitzt auf dem Thron - auch heute.

Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

2

Mittwoch, 18. April 2018, 11:46

Ja, Deborah. Ich glaube das Du Recht hast. Kenne aber auch an mir selbst die schlimme Seite der Depression. Da geht nichts, auch nicht mit Sicht auf Gott... da geht gar nichts. Wir sollten demütig sein und auch beherzigen, dass es unter Depressiven stärkere und schwächere Menschen gibt.

Gera

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3

Donnerstag, 19. April 2018, 12:18

Bille,

ich meine nicht die endogene Depression, die medizinische Ursachen hat und plötzlich auftritt nach einer absoluten Hochphase, das kenne ich aus der Seelsorge, gemeint ist Schwermut und die ist nicht göttlich und wir sind aufgefordert, nicht gegen Fleisch und Blut sondern mit geistlichen Waffen zu kämpfen. Unsere Waffe ist das Wort Gottes und es ist wirksam. Heute Morgen hatte ich keinen Angriff mehr sondern habe den Sieg. Endogene Depries kann ich auch in der Seelsorge nicht beseitigen. Die Leute, die ich betreute, benötigten Medikamente, Psychologen....Jedes andere Tief muss ich nicht akzeptieren, schon gar nicht, wenn es von der Gegenseite kommt. Unsere Waffen sind mächtig, Festungen zu zerstören und diese Lehre hat schon vielen geholfen. Vieles spielt sich in unserem Gedankenleben ab.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

4

Donnerstag, 19. April 2018, 12:38

Dann hatte ich Dich falsch verstanden. Entschuldige dies bitte.

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5

Freitag, 20. April 2018, 10:14

Alles klar, Bille. Ich denke, es gibt keinen, der nicht irgendwann unter einer der 3 Depressionsarten leidet. Ich glaube, an Günters Stelle hätte ich häufig zu kämpfen, wenn er so eingeschränkt ist. Aber er meistert das gut, indem er tut, was er kann und weiter vom Schreibtisch aus seine Pakete packt. Auch ein Elijah in der Bibel bekam von Gott die Therapie aktiv zu werden und sich zu bewegen. Endogen Depressive können das oft nicht mehr, die anderen sind aufgefordert, es Elijah nach zu tun, wegsehen vom Selbstmitleid und die Downstimmung zu bekämpfen.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

6

Montag, 23. April 2018, 11:35

Da genau hin passt die Atempause von gestern sehr gut! Aber auch das von mir direkt darunter reingesetzte Lied von Siegfried Fietz behandelt genau das!


http://www.christsein.com/forum/index.ph…ad&threadID=885



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Liebe Grüße
Günter ;)

Atempause

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7

Montag, 23. April 2018, 12:33

Genau, es ist wichtig, daran zu denken, dass der Herr immer bei uns ist und uns manchmal auch tragen muss, wenn wir den Weg allein nicht bewältigen können. Man hört es besonders von den Gefangenen um des Glaubens willen, wie Gott ihnen immer wieder Kraft gibt und sie ihm nie so nah waren, wie im Gefängnis.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera