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Samstag, 26. November 2016, 14:47

Neues von Dr. Hans Penner

Zitat


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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Prof. Dr. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck
Sehr geehrter Herr Professor Hein,

Ihr Interview mit der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen am 23.11.2016 (siehe hier) ist irreführend: "Das zentrale verbindende Element zwischen den drei Religionen habe ich im Verständnis der Barmherzigkeit Gottes gefunden. Diese Vorstellung teilen Christen, Juden und Muslime" sagen sie. Es gibt in der Tat nur einen Schöpfer, wenn es nur eine Schöpfung gibt. Die koranischen Aussagen über Allah können jedoch nicht mit den biblischen Aussagen über Gott in Übereinstimmung gebracht werden.

Sie übersehen, daß der Islam im Verlauf der 22 Jahre, in denen Mohammed Auditionen hatte, eine Entwicklung durchgemacht hat. In der unausgereiften mekkanischen Anfangsphase waren die Koransuren durchaus religiös-friedlich mit Anklängen an die biblischen Aussagen über Gott, etwa die älteste Sure 96:1-3: "Lies im Namen deines Herrn, der erschuf. Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen. Lies; denn dein Herr ist allgütig".

In der ausgereiften medinischen Phase, als Mohammed zur Macht gelangt war, ist der Islam ausgesprochen militant: "Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allvergebend, barmherzig" (Sure 9:5). Die Barmherzigkeit Allahs beschränkt sich auf die Moslems.

Nach Auffassung des Islam gibt es im Himmel einen Urkoran, die "Umm al kitab", die im Monat Ramadan auf Mohammed herabgesandt wurde: "Der Monat Ramadan ist es, in dem der Qur'an als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung..." (Sure 2:185). Damit steht jedoch im Widerspruch, daß Mohammed von ca. 610 bis 632 Auditionen hatten, in denen ihm die 114 Suren des Koran einzeln offenbart wurden.

Da sich die friedlichen Suren des Anfangs, in denen um Juden und Christen freundlich geworben wurde, deutlich von den medinischen Suren unterscheiden, in denen zum gewaltsamen Kampf gegen Juden und Christen aufgefordert wird, muß Allah seine Meinung zwischen den Jahren 610 und 632 geändert haben. Welchen Allah meinen Sie, wenn Sie sagen "Wir beten zu demselben Gott"?

Es wäre sehr zu begrüßen, wenn Sie sich genauere Kenntnisse über den Islam aneignen würden. Frohe Weihnachten kann man Ihnen nicht wünschen, weil die Repräsentantin der Evangelischen Kirche nicht glaubt, daß Jesus Gottes Sohn ist, der in Bethlehem geboren wurde. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

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Liebe Grüße
Günter ;)

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Kisehel

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2

Samstag, 26. November 2016, 15:52

Anfangs dieser Woche habe ich schon Bischof Hein geschrieben, jedoch ein bisschen kultivierter als Doktor Penner, Er schrieb darauf zurück und sandte mir den Bischofsbericht, der auch Penner vorliegt und bat um eine Antwort. Heute morgen schrieb ich ihm dann folgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Bischof Hein,

ich habe Ihren Bischofsbericht gelesen und muss anerkennend sagen, es gibt nicht viele Papiere, für den Interreligiösen Dialog, die so relativ kurz aber prägnat die Gemeinsamkeiten der drei Religionen auf den Punkt bringen. Zweifellos wird diese Arbeit in der gesamten EKD Beachtung finden und dem Dialog über die religiösen Grenzen hinweg einen intensiven Schub verleihen.

Die Frage ist jetzt nur, was bezweckt der Interreligiöse Dialog letztendlich und was bedeutet das für das Christentum schlechthin? Die erste Antwort dürfte wohl der Frieden in dieser arg gebeutelten Welt sein. Ein heres Ziel, sicher, aber alles deutet darauf hin, dass es noch einiges mehr braucht, als nur einen Dialog.

Bei der zweiten Frage ist die Problemlage etwas anders. Denn im Christentum, das heisst im Evangelium, geht es nicht in erster Linie um den Völkerrfrieden. Der Kernpunkt des Evangeliums ist die Verwandlung, die geistige Wiedergeburt eines jeden, der das Evangelium hört und glaubt. Durch die real existierende Kraft des Evangelium liegt der Sinn des Christseins, ja des Menschen schlechthin, dass er zur Erneuerung vom Alten zum Neuen kommt. Alles andere in der Christlichen Lehre unterordnet sich diesem Ziel.

Wenn wir nun die Christliche Religion in eine Eine-Welt-Religion verwandeln, dann kann dieses Ziel nicht mehr verfolgt werden und alle Lehre, die lediglich noch auf den Humanismus und den Völkerfrieden gründet, geht am Kern des Evangeliums vorbei und dann gibt es für das Christentum keine Existenzberechtigung mehr, da ein Islam und auch die Jüdische Religion dieser Lehre der Umwandlung (geistige Wiedergeburt) niemals folgen können und werden.

In diesem Sine hoffe ich, einige Gedankenanregungen geben zu können und

verbleibe mit freundlichen, und christlichen Grüssen
Ihr Hans Künzle

3

Samstag, 26. November 2016, 16:09

Ja, Hans, das ist schon eine andere Tonart, als die von Dr. Penner! Ich will nicht bestreiten, dass ich ihm in manchen Äußerungen zustimme, nur mit diesem Ton wird er sein Ziel ja auch nur schwer erreichen. :)
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Liebe Grüße
Günter ;)

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Mittwoch, 14. Dezember 2016, 13:15

Zitat


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Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz

Sehr geehrter Herr Steeb,

mich wundert es, daß viele Christen kein Interesse an der Zukunft ihrer Kinder haben und der Evangelischen Kirche Steuern zahlen. Die Evangelische Kirche will unbedingt, daß Deutschland islamisch wird:

- Bischof Bedford-Strohm hat in Jerusalem vorgeführt, daß er mehr Respekt vor dem toten Mohammed hat als vor dem lebendigen Jesus.

- Bischof Bedford-Strohm fordert, daß flächendeckend allen islamischen Schülern beigebracht werden soll, daß der Christusglaube eine todeswürdige Gotteslästerung sei.

- Bischof Bedford-Strohm erbaut sich am Muezzin-Ruf, der den Christusglauben für falsch erklärt.

- Bischof Bedford-Strohm begrüßt es, wenn islamische Funktionäre in evangelischen Gottesdiensten sprechen.

- Bischof Bedford-Strohm beteiligt sich an der Planung eines islamischen Zentrums zur Bekämpfung der Christen.

- Bischof July behauptet, der Islam, der die Menschenrechte bekämpft, würde zu Deutschland gehören.

- Bischof Meyns behauptet, der Islam, der die Tötung der Nichtmuslime fordert, sei eine Religion des Friedens.

- Bischof Hein behauptet, die Gottheit des Mohammed, der in Medina aus Glaubensgründen Juden-Massaker angerichtet hatte, sei identisch mit dem Gott der Bibel.

- Bischof Ulrich behauptet, Jesus sei im Grab verwest.

- Ex-Bischöfin Käßmann behauptet, Jesus sei nicht Gottes Sohn und sei auch nicht in Bethlehem geboren.

Rückfragen nach Ihrer Einstellung zur Evangelischen Kirche beantworten Sie nicht. Der Allianz-Vorsitzende ist Mitglied eines kirchlichen Gremiums, das von Bischof Bedford-Strohm geleitet wird. Hieraus ist zu schließen, daß die Evangelische Allianz die Islamisierungsbestrebungen der Evangelischen Kirche zumindest toleriert. Wenn die Evangelische Allianz dadurch dem Antichrist dient, ist ihre Gebetswoche nicht glaubwürdig. Die Beschreibung des Antichrists durch die Bibel paßt auf den Islam.

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens. Stichhaltige Gegenargumente erwarte ich nicht.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner
.
Liebe Grüße
Günter ;)

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Mittwoch, 14. Dezember 2016, 17:19

Ob der Islam denantichrist hervorbringt, möchte ich offen lassen. Die Entwicklung in der ev. Kirche ist jedoch alles mehr als christusorientiert. Den Ton, den Herr Penner wählt, würde ich nicht favorisieren.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

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Mittwoch, 14. Dezember 2016, 18:27

Na ja, Gera, den Ton sicher nicht.

Aber von der Sache her hat Penner schon recht. Die gesamte (gesamte!) EKD fährt auf der Schiene des "interreligiösen Dialogs" Dieser "ID" ist der Wegbereiter des Antichristes, der Ein-Welt-Religion. Der Chef dieser Bewegung ist der Papst in Rom. Alles was ökumenisch ist, Allianz, Gnadauer usw. fährt in diese Richtung. Die Zeit ist nicht fern, finden in allen EKD-Veranstaltungen (früher Gottesdienste) Events mit Imanen und mohammedanischen und jüdischen Komponenten statt. Das ist sicher. Was nicht sicher ist, wie lange es geht, bis die Freikirchen auch da mitmachen.

Schau Dich um und sage mir, welcher EKD-Bischof nicht mitmacht.

Gera

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Donnerstag, 15. Dezember 2016, 09:29

Ich bin ja deiner Meinung, nur der Ton gefällt mir nicht.

Freikirchen machern bereits mit bei den antigöttlichen Verhaltensweisen, indem sie - der gesamte BFP -sich der Allianz angeschlossen haben.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera