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Donnerstag, 17. November 2016, 12:06

Olaf Latzel: Ungläubige Pfarrer sind das größte Hindernis für die Mission

Zitat



Limbach-Oberfrohna (idea) – Das größte Hindernis für Mission und Evangelisation in Deutschland sind Pfarrer, die die Aussagen des Glaubensbekenntnisses selbst nicht für wahr halten. Diese Ansicht vertrat der Pastor der Bremer St.-Martini-Gemeinde, Olaf Latzel, am 16. November beim Freundestag Evangelisation in Limbach-Oberfrohna bei Zwickau. Er gehe davon aus, dass 80 Prozent der Pfarrer „nicht wiedergeboren“ seien, sagte er vor 600 Besuchern in der Stadtkirche. Latzel: „Das Wichtigste, was wir in Deutschland brauchen, ist Pfarrermission. Wir müssen die Pfarrer missionieren.“ Viele hätten während des Theologiestudiums ihren Glauben an Christus verloren. Denn wesentliche Inhalte wie die Jungfrauengeburt oder die leibliche Auferstehung würden an Theologischen Fakultäten geleugnet. So verwundere es nicht, dass viele Pfarrer unter Mission verstehen, „in die Dritte Welt zu gehen und dort Brunnen zu bohren“. Das aber sei Diakonie und nicht Mission. Missionieren bedeute, den Menschen unmissverständlich von Jesus zu erzählen. Stattdessen betätigten sich führende EKD-Vertreter im interreligiösen Dialog mit dem Islam.


Juden die christliche Botschaft nicht zu sagen ist „Antisemitismus pur“


Als Beispiel nannte Latzel das Engagement des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm (München) im Kuratorium des Münchner Islam-Zentrums. Latzel: „Wenn jemand Muslime angreift, stellen wir uns ganz klar hinter sie. Auch sollen sie hier ihre Moscheen bauen dürfen. Aber wir glauben nicht an denselben Gott.“ Kritik übte Latzel ferner am Nein der EKD-Synode zur Judenmission. Die Deutschen hätten dem jüdischen Volk in der Vergangenheit Schlimmstes angetan – „keine Frage“. Juden jetzt aber das Evangelium vorzuenthalten sei „Antisemitismus pur“.


Wenn jeder Christ täglich zehn Minuten betet


Im Blick auf die „Frommen“ im Land sagte Latzel, sie wollten zwar Mission und Evangelisation, aber zu wenige beteten: „Das Problem ist, dass wir nicht genug die Hände falten.“ Es bliebe nicht wirkungslos, wenn jeder Christ in den nächsten sechs Monaten täglich zehn Minuten für einen bestimmten Menschen betete: „Dann erleben wir eine Erweckung. Das garantiere ich euch.“ Das Gebet unterstütze nicht die missionarische Arbeit, es sei selbst missionarisch. Gerade die Christen im Osten Deutschlands wüssten, was Gebet bewirken könnte, sagte Latzel mit Blick auf die Friedliche Revolution von 1989. Er ermutigte dazu, täglich mindestens ein Kapitel aus dem Alten und ein Kapitel aus dem Neuen Testament zu lesen: „Wer es darunter tut, hat nicht genug Wort Gottes.“ Das sei wie bei der Ernährung: „Wenn man sagt, ich esse mich nur einmal pro Woche satt, und sonst gibt es nur Knäckebrot, dann nimmt der Körper Schaden. Genauso ist es mit unserer geistlichen Versorgung.“ Latzel sprach auf Einladung des Evangelisationsteams um den sächsischen Evangelisten Lutz Scheufler (Waldenburg bei Zwickau). Der Verein mit acht Mitarbeitern wurde im Dezember 2014 gegründet.


http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/l…sion-98978.html


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Günter ;)

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Donnerstag, 17. November 2016, 12:56

Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre dies eine gelungene Lachnummer: 80 Prozent der Pfarrer, die nicht glauben, was sie dem Volk erzählen. Da kommt einem unwirkürlich der Vers in den Sinn, wo Jesus sagt, dass die Weltweisen Toren vor Gott sind. Dok-Toren, eben. Dasselbe wie ein Mathe-Professor, der noch nie was vom Grossen Einmaleins gehört hat ...

Dass aber die EKD keine Judenmission betreibt, ist das Beste, was sie tun kann. Bevor die EKD Mission betreiben will, muss sie erstmal darüber besorgt sein, dass sie niemanden vom christlichen Glauben abhaltet. Die EKD ist der Hauptgrund, weshalb der Atheismus Blüten trägt. Eben: Bevor Mission betrieben wird, soll sie sehen, dass die bestehenden Mitglieder nicht davonlaufen, weil sie geistig/geistlich absolut unterernährt werden.

Dass Olaf Latzl ein lutheranisches Verständnis der Wiedergeburt hat, wollen wir ihm nachsehen. Hauptsache ist, dass er wenigstens kleine Steine in Rollen bringt und in dieser tiefen Finsternis eine kleine Kerze anzündet. was für die Augen besser ist, um sich an die Helligkeit zu gewöhnen. Beten wir hauptsächlich fünf Minuten täglich für ihn!

Mit liebem Gruss
Hans

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Donnerstag, 17. November 2016, 16:09

... dann kommt noch eines hinzu, das ich glattweg vergessen habe zu erwähnen: Wie will die EKD unter Heinrich Bedford-Strohm eine Judenmission betreiben, wenn er selbst vor der Klagemauer sein Kreuz weglegt? Muss da nicht jeder Jude laut auflachen, wenn er aufgefordert wird, sich zu bekehren?

Um ein Zeugnis für die Nachfolge Jesu zu sein braucht es keinen Doktorhut, es braucht die Autorität durch die Kraft des lebendigen Gottes! Da sind wirkliche Männer gefragt, keine Schilfrohre ...

4

Donnerstag, 17. November 2016, 16:25

... dann kommt noch eines hinzu, das ich glattweg vergessen habe zu erwähnen: Wie will die EKD unter Heinrich Bedford-Strohm eine Judenmission betreiben, wenn er selbst vor der Klagemauer sein Kreuz weglegt?
Wohl wahr! Mir schrieb vor einigen Tagen sogar ein bekennender Atheist in einem anderen Forum, dass er das unglaubwürdig fand.
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Liebe Grüße
Günter ;)

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Donnerstag, 17. November 2016, 18:18

Ob Bedford-Strohm eine lebendige Beziehung zu Jesus Christus hat, ist fraglich, nicht nur bei dieser Handlung.

Dennoch müssen wir bei Judenmission ganz ganz vorsichtig und sensibel sein, nach allem, was den Juden angetan wurde. Vielleicht ist es ga nicht schlimm, wenn die ev. Kirche sich da raushält und es denen überlässt, dioe ein echtes Herz für dieses Volk haben
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera