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Montag, 27. Juni 2016, 11:26

EKD: Nein zu Luthers Abgrenzungen gegenüber dem Islam

Zitat

EKD: Nein zu Luthers Abgrenzungen gegenüber dem Islam

Hannover (idea) – Die reformatorischen Abgrenzungen gegenüber dem Islam können nicht ohne Weiteres in die Gegenwart übertragen werden. Diese Ansicht vertritt die Konferenz für Islamfragen der EKD in einem Impulspapier mit dem Titel „Reformation und Islam“. Zwar seien die fünf Kerneinsichten der Reformation – solus Christus (allein Christus), sola gratia (allein aus Gnade), solo verbo (allein im Wort), sola scriptura (allein aufgrund der Schrift) und sola fide (allein durch den Glauben) – bis heute gültig. Allerdings müsse etwa mit Blick auf das „solus Christus“ gefragt werden, „wie die darin zum Ausdruck gebrachte Exklusivität Jesu Christi in einer religiös pluralen Gesellschaft so zum Ausdruck gebracht werden kann, dass sie im Dialog nicht als anmaßend oder überheblich wahrgenommen wird“.

http://www.idea.de/frei-kirchen/detail/e…slam-97344.html


Ach ja, die EKD! Nun habe ich zwar reichlich Kritik an Luther, ich nenne nur mal seinen Hass gegen die Juden und gegen die Bauern.

Das aber scheint die EKD nicht zu stören, immerhin feiern sie mit Frau Käßmann ja das 500-jährige Reformationsjubiläums 2017 sehr ausführlich!

Aber, ausgerechnet das das „solus Christus“ von Luther akzeptieren die EKD-Fürsten natürlich wieder nicht.

Wenn man den Absolutheitsanspruch Jesu aus falscher Rücksichtnahme leugnet, widerspricht man dem Evangelium:

Zitat

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
(Joh. 14, 6)

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
(Joh. 3, 16)


Das muss man ja so nicht glauben, wir haben ja Religionsfreiheit! Aber, wenn die Amtskirche sich so äußert, dann finde ich das nicht in Ordnung!
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Liebe Grüße
Günter ;)

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