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Mittwoch, 3. Dezember 2014, 17:10

Lack und Leder auf dem Lehrplan

Zitat



Lack und Leder auf dem Lehrplan

Bizarre Züge der Sexualpädagogik hat der Redakteur Christian Weber am Donnerstag in einem Beitrag in der Süddeutschen Zeitung kritisiert. Verwirren Pädagogen Kinder mitunter absichtlich bei Sexualfragen?

In dem Artikel „Was sie noch nie über Sex wissen wollten“ stellt Weber Unterrichtsempfehlungen zur Diskussion, die hochrangige Sexualpädagogen aussprechen. Das Werk „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Pädagogen Elisabeth Tuider und Stefan Timmermanns empfiehlt etwa als Unterrichtsaufgabe, dass 15-Jährige ein Bordell in einer Großstadt modernisieren sollen. Das „Freudenhaus der sexuellen Lebenslust“ solle alle Bedürfnisse bedienen – egal ob die eines heterosexuellen Mannes oder einer lesbischen Trans-Frau.

Eine Institution wie der Familienberatungsverbund
„pro familia“ empfiehlt das Werk. Die Autoren und diese Bücher seien „absoluter Mainstream“, erläutert Weber. In einer anderen Übung sollen 14-Jährige in einer virtuellen Auktion für Parteien eines Miethauses Gegenstände erwerben, darunter Dildos, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln, Lack und Leder. In dem Haus wohnen eine alleinerziehende Mutter, eine schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei kleinen Kindern oder eine betreute Wohngemeinschaft für drei Menschen mit Behinderung. Eine Kleinfamilie mit Mutter, Vater und Kind komme nicht vor.

„Freie Selbstbestimmung des Individuums in jedem Lebensalter“

Das durch die Pädagogen angestrebte Lernziel dieser Übungen sei: „Die Jugendlichen sollen Heterosexualität als Norm in Frage stellen.“ Weber zitiert weitere Zielsetzungen der Sexualpädagogen: „bewusst[e] Verwirrung und Veruneindeutigung [werden] angestrebt“. Die Autoren um Tuider vertreten die Ansätze der „dekonstruktivistischen Pädagogik sowie der (neo-)emanzipatorischen Sexualpädagogik“. In der Bucheinleitung von „Sexualität der Vielfalt“ heißt es: „Die Prinzipien dieser Theorien umfassen eine möglichst freie Selbstbestimmung des Individuums in jedem Lebensalter.“

Weber, Redakteur in der Wissens-Redaktion der Süddeutschen Zeitung (SZ), sagt gegenüber pro: „Ich befürchte, diese Pädagogik tut den Kindern nicht gut. Ich habe den Eindruck, dass das eine Ideologie ist, die vielleicht sogar mit guten Absichten alle Menschen befreien möchte, sich dabei aber nicht genau überlegt hat, ob das den Menschen gut tut.“ Und weiter: „Kinder werden übersexualisiert, in einem Alter, in dem sie das wahrscheinlich gar nicht wollen. Ich befürchte, dass das einfach nur verstörend wirkt.“

Kinder sollten selbstverständlich aufgeklärt werden und sie sollten wissen, was Sex ist, vertritt Weber seinen Standpunkt. „Ich würde aber sagen, dass es ein guter Grundsatz ist, dass die Pädagogik von den Fragen der Kinder ausgeht. Darauf sollen sie Antworten bekommen. Aber man sollte ihnen nicht etwas überstülpen. Ich habe den Eindruck, das geschieht dort. Ich kann mir nicht vorstellen, dass 12-jährige Kinder über Oralsex reden wollen oder dass 15-Jährige kaum Spaß haben, ein Bordell zu konzipieren. Das wird ihnen aufgedrückt.“


„Muss man ein pietistischer und homophober Spießer sein?“

Weber fragt in seinem Artikel: „Muss man ein verklemmter, pietistischer und homophober Spießer sein, wenn man sein Kind nicht mit allergrößter Begeisterung in diese Art von Unterricht schicken möchte?“ Die Intention dieser Frage erklärt er gegenüber pro: „Wenn jemand moderne Sexualpädagogik kritisiert, kommt er leicht in eine Ecke, ein frommer Christ oder prüde zu sein. Ich glaube, dass das nicht nötig ist. Von der evangelikalen Idee bin ich relativ weit entfernt, bin aber dennoch irritiert über diese Sexualpädagogik. Ich wollte nicht, dass mein Kind in solch einen Unterricht geht – aber nicht aus moralischen oder im engeren Sinne religiösen Gründen.“

„Akzeptanz von sexueller Vielfalt“, wie sie auch die Baden-Württembergische Bildungsreform fordere, sei durchaus „sinnvoll“. Bei nährerer Recherche, was „Sexualpädagogik der Vielfalt“ konkret bedeutet, „wird einem doch komisch zumute“, schreibt Weber.

So etwa bei der Lektüre einer Schrift des Arbeitskreises Lesbenpolitik in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württembergs. Darin heißt es, dass bei Lesben Geschlechtskrankheiten laut Statistik am seltensten vorkommen. Das „Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft“ sei in einer heterosexuellen Beziehung vorhanden. In der Handreiche wird gefragt: „Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen gleichen Geschlechts kommt?“


„Öffentlichkeit weiß nicht Bescheid“

Wie auch die christlichen Bildungsplankritiker, empfindet Weber es als positiv, dass in den Schulen Toleranz gelehrt wird. Weber sagt im Gespräch: „Was ich so erschreckend finde, ist, dass etwas geschieht, worüber die Öffentlichkeit gar nicht Bescheid weiß. [...] Kaum jemand kann sich vorstellen, was in diesen Büchern steht.“ Und weiter: „Leute werden relativ schnell in eine prüde Ecke gestellt, die sagen, diese Art von Sexualpädagogik finde ich nicht gut, aber die Menschen wissen größtenteils gar nicht, was deren Inhalt oder Theorie ist.“

Diese Art der Sexualpädagogik sei „keine völlige Außenseitermeinung von Gender-Theoretikern, die vor sich hinspinnen“. Der Journalist kritisiert: „Frau Tuider läuft von einem Kongress zum anderen, sie macht Ausbildungen.“ Weber geht davon aus, „dass davon etwas ankommt in den Schulen“.

Weber ist der Meinung: „Es sollte eine öffentliche Debatte über diese Art von Sexualpädagogik geben. Ich bin mir nicht sicher, mit welcher empirischen Begründung sie die Pädagogik begründen. Die Texte beinhalten interessante Theorien über Dekonstruktion und so weiter. Aber hat sich jemand genau angeschaut, wie das auf Kinder wirkt?“ Der SZ-Redakteur befürchtet, dass ein derartiger Unterricht, „wenn er eins zu eins übernommen wird, wie ihn Frau Tuider vorschlägt, manche Kinder verstört“. (pro)

http://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/detailansicht/aktuell/lack-und-leder-auf-dem-lehrplan-87954/

Harte Kritik vom24.04.2014.

Würdet Ihr sagen, dass Weber falsch liegt?
.
Liebe Grüße
Günter ;)

Atempause

2

Samstag, 6. Dezember 2014, 18:53

Moin,
als Antwort stelle ich hier einen/bzw. zwei offene Briefe ein
es ist eine Schande wie Politiker unsere Kinder vergiften und wie wenige sich dagegen wehren.

[font='&quot']Von:[/font][font='&quot'] Brunhilde Rusch
[mailto:[/font]
[font='&quot']Brunhilde.Rusch@gmx.de[/font][font='&quot']]

Gesendet: Mittwoch, 5. November 2014 11:30

An: '[/font]
[font='&quot']poststelle@mwk.bwl.de[/font][font='&quot']'; '[/font]Poststelle@km.kv.bwl.de[font='&quot']'; '[/font]office@bildung.bremen.de[font='&quot']'; '[/font]office@kultur.bremen.de[font='&quot']'; '[/font]poststelle@hkm.hessen.de[font='&quot']'; '[/font]info@hmwk.hessen.de[font='&quot']'; '[/font][font='&quot']poststelle@mk.niedersachsen.de[/font][font='&quot']'; '[/font][font='&quot']pressestelle@mwk.niedersachsen.de[/font][font='&quot']'; '[/font][font='&quot']poststelle@lfstad.bayern.de[/font][font='&quot']'; '[/font][font='&quot']poststelle@mi.brandenburg.de[/font][font='&quot']'; '[/font][font='&quot']stephan.breiding@mbjs.brandenburg.de[/font][font='&quot']'; '[/font]webmaster@bsb.hamburg.de[font='&quot']'; '[/font]info@bwf.hamburg.de[font='&quot']'; '[/font][font='&quot']poststelle@stk.mv-regierung.de[/font][font='&quot']'; '[/font]poststelle@msw.nrw.de[font='&quot']'; '[/font]poststelle@miwf.nrw.de[font='&quot']'; '[/font]nrwdirekt@nrw.de[font='&quot']'; '[/font][font='&quot']staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de[/font][font='&quot']'; '[/font][font='&quot']presse@tmbwk.thueringen.de[/font][font='&quot']'; '[/font][font='&quot']online-redaktion@senbjw.berlin.de[/font][font='&quot']'

Betreff: WG: Mail für Frau Familienminiserin Schwesig [/font]


Guten Tag, sehr geehrter Damen und Herren der Ministerien,
mit größter Empörung verfolge ich die Entwicklung an staatlichen Schulen betr. Sexualpädagogik der Vielfalt.
Meinen Offenen Brief an Frau Familienministerin Schwesig sende ich Ihnen zur Kenntnis- und Stellungnahme.
Ich fordere Sie auf, diesen – nicht nur in meinen Augen – verschleierten Missbrauch an unseren Kindern
und Jugendlichen umgehend zu stoppen.
Nur aufgrund der Veröffentlichung in Medien wurde das Schulbuch über Sexualpädagogik der Vielfalt,
was seit Jahren bereits an Schulen eingesetzt wurde – wie ich gelesen habe, zurückgenommen.
Ich klage an, dass so nicht mehr mit unseren Schutzbefohlenen umgegangen werden darf.
Sehen Sie sich hierzu auch den Vortrag von Herrn Prof. Leisenberg an:

http://www.freiewelt.net/video/vortrag-prof-leisenberg-zu-akzeptanz-sexueller-vielfalt-10045899/
Falls Sie diesem skandalösen Treiben kein Ende bereiten, gehe ich davon aus,
dass Sie nicht die Interessen der Kinder und Verantwortung für diese wahrnehmen.

Ich habe noch mit keinen Lehrern und Eltern gesprochen, die nicht mit großem Entsetzen reagiert haben!
Nehmen Sie mich und andere, die dieselbe Ansicht haben, endlich Ernst!
Man kann nicht auf der einen Seite sexuellen Missbrauch an Kindern höher bestrafen wollen,
wenn sie in staatlichen Schulen solchen skandlösem Treiben ausgesetzt werden.
Schluss damit, und zwar sofort! Es geht überhaupt nicht um sexuelle Aufklärung,
sondern es geht um Sextechniken – Zwangssexualisierung, Verwirrung und Zerstörung der Identität,
so wie es auch von entsprechenden offen gesagt wird.

Ich hoffe, dass Sie sich noch erschüttern lassen und im Interesse der Kinder und Jugendlichen verantwortlich handeln.
Für Ihre Nachricht bedanke ich mich.

Erschütterliche Grüße aus der Reformationsstadt Hessens!
Brunhilde Rusch, Homberg
Fünf Minuten, die wir uns morgens als Erstes für die Worte Jesu nehmen, sind mehr wert, als der ganze Rest des Tages. OswaldChambers

Wenn du einen Christen demütigen willst, dann frage ihn nach seinem Gebetsleben! John Oswald Sanders

3

Samstag, 6. Dezember 2014, 19:11

[font='&quot']Von:[/font][font='&quot'] Brunhilde Rusch [[/font]mailto:Brunhilde.Rusch@gmx.de[font='&quot']]

Gesendet: Dienstag, 4. November 2014 23:51

An: '[/font]
[font='&quot']poststelle@bmfsfj.bund.de[/font][font='&quot']'

Betreff: WG: Mail für Frau Familienminiserin Schwesig [/font]


„Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr
erziehungsfähig, die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen
anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung der Persönlichkeit des
Menschen“. (Sigmund Freud)


Deshalb Stopp der sexuellen Stimulierung unserer Kinder!
Stopp der Zerstörung der Scham unserer Kinder!


O F F E N E R B R I E F

Guten Tag, Frau Ministerin Schwesig,

es ist einfach nicht mehr länger hinzunehmen, was unseren Kindern an vielen staatlichen Schulen angetan wird.
Von wegen Bildung. Es ist skandalös, was den Kindern zugemutet wird und nicht nur in meinen Augen
(seelischer/sexueller) Missbrauch. Was für Personen stecken hinter diesem ganzen „Schweinskram“
Sexualpädagogik der Vielfalt? Was die 68er nicht geschafft haben, das soll jetzt durchgeboxt werden?
Nach meiner Ansicht können dies auf gar keinen Fall Pädagogen sein,
die Bildung und Fürsorge der Schutzbefohlenen an staatlichen Schulen Priorität geben.
Nach meiner Ansicht können da doch nur pädophile Interessen dahinter stecken.
Wie kann es sein, dass Siebtklässlern Oralsex veranschaulicht wird, dass ein „Puff“ von den Kindern
eingerichtet werden soll, dass Lederpeitschen, Taschenmuschis usw. zur sexuellen Aufklärung gehören.
Das sind Sextechniken und keine sexuelle Aufklärung! Schon wieder musste ein Schulbuch zurückgenommen werden;
aber man hat es erst einmal versucht.

Lasst unsere Kinder mit solchen perversen Schmutzigkeiten endlich in Ruhe.
Wer solche Lehrbücher entwickelt, hat keine Bildung der Kinder im Focus,
sondern der hat offensichtlich andere Interessen.
Das ist alles so absurd und krank, dass man eigentlich als verantwortungsbewusste Mutter/Großmutter
keine Worte mehr findet.
Aber ich finde Worte, schreie auf und fordere, dass dieser Missbrauch unserer Kinder sofort aufhören muss!
Hier wird nach meiner Meinung der staatliche Bildungsauftrag untergrabe bzw. missbraucht.
Denn genau das Gegenteil von dem, was der Auftrag der staatlichen Schule ist, soll dadurch erreicht werden,
wie es den Ausführungen von Sigmund Freud zu entnehmen ist:



„Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr
erziehungsfähig, die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen
anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung der Persönlichkeit des
Menschen“.


Wissen Sie, was in meinen Augen richtig wäre:
Wenn alle Eltern ihre Kindern nicht mehr an staatliche Schulen schicken würden,
wo den Kindern solcher Schmutz zugemutet wird.
Es ist Missbrauch und ein himmelschreiendes Unrecht, was endlich beendet werden muss.
Die Medien nehmen schon genug negativen Einfluss auf unsere Kinder.
Letztlich dient doch alles dazu, die Kinderseelen zu zerstören.
Diese ganzen Perversionen haben absolut nichts mit sexueller Aufklärung zu tun.
Sollen doch diese „Hintermänner“ und „Hinterfrauen“ ihre sexuellen Phantasien ausleben,
aber nicht auf Kosten unserer Kinder!
Haben diese Menschen überhaupt kein Gewissen, keine Scham und keinen Anstand?
Was sind das für Charaktere?
Ich dachte immer, dass wir eine zivilisierte Gesellschaft sind und nicht eine triebgesteuerte Menschheit.
Keuschheit und Tugend hat seinerzeit vor allem dazu beigetragen,
dass nicht Millionen unschuldiger Kinder im Mutterleib getötet wurden.
Auch die demografische Katastrophe ist eine Ernte der Sexualisierung der Gesellschaft.
Es soll vorrangig um sexuelle Triebbefriedigung gehen, nicht um Entwicklung gebildeter,
beziehungsfähiger, disziplinierter und vor allem die Gesellschaft tragender Menschen; geschweige denn,
junge Menschen zum Respekt vor dem Schöpfer, den Mitgeschöpfen und der Schöpfung heranzubilden.


Sie, Frau Ministerin Schwesig,
haben dafür Sorge zu tragen, dass diesem ganzen Unrechtstreiben ein
Ende gesetzt werden muss, und zwar sofort! Sie haben geschworen, das deutsche
Volk vor Schaden zu bewahren. Kommen Sie dieser eidlichen Verpflichtung bitte nach.


Ich muss es nochmals sagen.
Man ist gerne bereit, auf Sigmund Freud zu hören. Aber seine Warnung bezüglich
den zerstörerischen Folgen sexueller Stimulierung von Kindern wird einfachignoriert.
Deshalb zitiere ich ihn wiederholt:
„Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig, die Zerstörung
der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität
und Mißachtung der Persönlichkeit des Menschen“.


Weiterhin wurde seinerzeit in einem Handbuch für Lehrer als „Anleitung zur Handhabung der
Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen“ von H.J. Gamm ausgeführt:
„Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung
der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe
zu den Eltern gründlich zu beseitigen“.


Frau Ministerin Schwesig,
das steckt hinter der „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Es geht um Zerstörung der
Kinderseelen und vor allem Zerstörung der traditionellen Familien, was der
Sozialpädagoge Uwe Sielert von der Uni Kiel, wie folgt ausgedrückt hat: Das Ziel
sei es, Heterosexualität und Kernfamilie zu "entnaturalisieren".
Die moderne Sexualpädagogik kennt alle möglichen Konstellationen: das schwule Paar,
das lesbische Paar mit zwei kleinen Kindern, die betreute Wohngemeinschaft für
Menschen mit Behinderungen, die Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Nur eine
Kleinfamilie mit Mutter, Vater und Kind sucht man bei ihr vergeblich.

Dies wurde auch in Spiegel Online Politik berichtet – siehe nachfolgenden Link:

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…e-a-999645.html

Ich empöre mich außerordentlich und fordere Sie deshalb auf, sich dafür einzusetzen, dass die
sexuelle Stimulierung und Zerstörung der Scham unserer Kinder – das ist Missbrauch – an staatlichen Schulen umgehend Einhalt geboten wird! Sie sind auch vom Grundgesetz her verpflichtet, unsere Familien zu schützen.
Selbstverständlich werde ich auch noch an Kultusministerien etc. diese Aufforderung weiterleiten.


In der Hoffnung, dass meine Zeilen Sie und weitere Leser erschüttern und zum umgehenden Handeln bringen,
grüße ich Sie aus der Reformationsstadt Hessens!


Brunhilde Rusch, Homberg
Fünf Minuten, die wir uns morgens als Erstes für die Worte Jesu nehmen, sind mehr wert, als der ganze Rest des Tages. OswaldChambers

Wenn du einen Christen demütigen willst, dann frage ihn nach seinem Gebetsleben! John Oswald Sanders

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Sonntag, 7. Dezember 2014, 21:23

Besonders interessant der Kommentar auf spiegel.de:

Zitat


Der abweichende Lebensentwurf wird zur Norm erklärt

Schon die 68er richteten ihren revolutionären Ehrgeiz auf die kindliche Sexualität. Diesmal geht es nicht darum, den Kapitalismus zu überwinden, sondern das traditionelle Familienbild. Oder wie es einer der führenden Köpfe der Bewegung, der Sozialpädagoge Uwe Sielert von der Uni Kiel, ausgedrückt hat: Das Ziel sei es, Heterosexualität und Kernfamilie zu "entnaturalisieren". Die moderne Sexualpädagogik kennt alle möglichen Konstellationen: das schwule Paar, das lesbische Paar mit zwei kleinen Kindern, die betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderungen, die Spätaussiedlerin aus Kasachstan. Nur eine Kleinfamilie mit Mutter, Vater und Kind sucht man bei ihr vergeblich.

Man sollte meinen, dass es langsam langweilig wird, die klassische Familie zu erledigen. Aber offenbar gibt es links der Mitte ein unstillbares Bedürfnis, den abweichenden Lebensentwurf zur Norm zu erklären. Den neuen Aufklärern reicht es nicht, dass jedermann seine Sexualität so leben kann, wie er sich das wünscht, sie müssen ständig hören, dass dies auch völlig in Ordnung so ist. Dass gerade der Wunsch nach Bestätigung nicht Selbstbewusstsein verrät, sondern genau das Gegenteil, scheint ihnen dabei zu entgehen.

Die eigentliche Pointe ist: Auch schwule Eltern halten nichts davon, dass Kindern die Wonnen des Fesselsexes nahegebracht werden, bevor sie sich zum ersten Mal geküsst haben. Wer glaubt, dass ein Ehepaar die aufdringliche Frühaufklärung besonders begrüßen würde, nur weil die Partner das gleiche Geschlecht haben, versteht weder etwas von Homosexualität noch von Elternschaft.

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan…e-a-999645.html

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Liebe Grüße
Günter ;)

Atempause