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Gera

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1

Montag, 17. November 2014, 07:45

Ermutigung für die Woche

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg ( Ps 119,105)

Möge dieser Vers alle unsere User durch die Woche begleiten. Wenn die Sorgen uns überrollen wollen, die Umgebung uns negativ zutextet, Träume sich nicht erfüllen, so bleibt eins bestehen: Gottes Wort gilt in Ewigkeit und es begleitet uns auf unserem Weg.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

2

Montag, 17. November 2014, 17:36

Danke Gera! Ein gutes Wort zum Wochenstart! :)
.
Liebe Grüße
Günter ;)

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Gera

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3

Sonntag, 23. November 2014, 11:34

LK 22,40 - gemeinsam voran

Ich möchte euch ermutigen, in der kommenden Woche wieder ermutigt vorwärts zu gehen und an die zu denken, die in Prüfung stehen.

In LK 22,40 werden wir aufgefordert zu beten, damit wir in der kommenden Prüfung nicht versagen. Haben wir nicht alle unseren Rucksack zu tragen und sind damit voll ausgelastet, das denkt vielleicht der eine oder andere. In 70 Ländern der Erde befinden sich Glaubensgeschwister in wahrscheinlich viel größeren Prüfungen, sie leiden Willkür, Verfolgung, Folter, Tod. Wäre es nicht eine gute Sache, einmal von unserem Rucksack wegzuschauen und für die zu beten, denen es schlechter geht als uns? Tertullian sagte in der frühen Kirche, dass Hingabe, manchmal bis in den Tod, der einzige Weg ist, um Wachstum hervorzubringen. Trotz unserer Nöte und Täler steht keiner von uns in solch einer Herausforderung, dass er sein Leben um Jesu willen verlieren könnte. Aber auch keiner von uns sieht die Erweckung, die die verfolgte Kirche erlebt. Wie wäre es, wenn wir Anteil daran haben durch unsere Gebete und indem wir den Blick nicht nur auf die Berge richten, die uns umgeben sondern für andere eintreten, kommen Friede und Friede, weil wir das Wort Gottes ehren, das besagt, dass einer des anderen Last tragen soll Wahrscheinlich werden die Sorgen viel kleiner im Hinblick auf die Prüfungen unserer verfolgten Geschwister. Und ich hörte schon häufig, dass die im Gefängnis es spüren und neue Kraft bekommen, Jesus treu zu bleiben.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

Kisehel

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4

Sonntag, 23. November 2014, 22:58

RE: LK 22,40 - gemeinsam voran

Trotz unserer Nöte und Täler steht keiner von uns in solch einer Herausforderung, dass er sein Leben um Jesu willen verlieren könnte.


Liebe Gera,

das sind wirklich schöne Worte. Worte, die aufbauen, ermahnen, selig machen und uns - im Tiefschlaf nicht aus der Ruhe bringen, weil wir solche schöne Worte jeden Sonntag hören und in aller christlichen Litheratur lesen. Zum Gähnen!

Hast Du Dir schon überlegt, was es heisst "sein Leben um meines Namens Willen verlieren"? Hier geht es nicht nur um das Verlieren des Leibes-Leben! Hier geht es auch um das Verlieren des angestammten Sinnes-Leben! Das Lieben der Welt, zum Beispiel, hat ja noch keiner aufgegeben von den Kirchenchristen. Die Hingabe, welche Tertullian beschrieb, betrifft nicht nur die Christen in der Verfolgung, sondern es betrifft Dich und mich! Die Hingabe an Christus erfordert das reichhaltige Innenleben, das Himmelreich im Herzen. Wenn man nun noch seine Zeit mit Äusserem, wie mit Fernsehen, Sport und den vielen anderen weltlichen Möglichkeiten verpulvert, der hat weder Hingabe, noch ist willens, sein (sinnliches) Leben für Christus hinzugeben! Das (bisherige, weltliche, materielle, sinnliche) Leben hinzugeben, das ist die Grundbedingung für das geistige Wachstum!

Wen aber das alles nicht interessiert und der Meinung ist, dass der Glaube allein schon genüge, um einst Gott zu schauen, der ist auf einem bedenklichen Holzweg. Für ihn wäre gut, die Schriften und das Leben Tertullians sehr eingehend zu studieren und auf demselben innerlichen Weg voranzuchreiten. Fernsehen mit Bier und Chips bedeutet den geistlichen Tod, egal wieviel man glaubt. Christus wohnt im Herzen und verlangt Deine ganze Aufmerksamkeit - und Hingabe!

Mit liebem Gruss

Hans

5

Montag, 24. November 2014, 16:19

RE: RE: LK 22,40 - gemeinsam voran

Trotz unserer Nöte und Täler steht keiner von uns in solch einer Herausforderung, dass er sein Leben um Jesu willen verlieren könnte.


Liebe Gera,

das sind wirklich schöne Worte. Worte, die aufbauen, ermahnen, selig machen und uns - im Tiefschlaf nicht aus der Ruhe bringen, weil wir solche schöne Worte jeden Sonntag hören und in aller christlichen Litheratur lesen. Zum Gähnen!


Also, also Kisehel! Immerhin schreibt Gera uns sehr mutmachende Worte! Danke Gera!

Ich finde es von Dir wirklich daneben, einer Zeugin Jesu direkt oder indirekt "Tiefschlaf" zu unterstellen! Nein, Nein, das ist nicht in Ordnung! Auf Gera trifft das nun wirklich nicht zu!

Kisehel, viele Deiner Beiträge erinnern mich persönlich leider an die sog. 12 Stämme.

Bei Dir lese ich, anders als bei Gera, wenig von Freude. Sondern überwiegend von Gesetzlichkeit! Wir sind aber, so sagt es die Schrift, auch zur Freude berufen.
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Liebe Grüße
Günter ;)

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6

Montag, 24. November 2014, 18:58

Kis,

meine Intention war es einen kurzen geistlichen Input zu geben, der alle ermutigen sollte, denn jeder hat seine Probleme und der helfen sollte, nicht nur die eigenen Nöte zu sehen. Eine theologische Abhandlung über das Gestorbensein mit Christus wollte ich darüber nicht schreiben an dieser Stelle. Da gab es vor Jahren mal eine sehr gute Lehreinheit von Hartwig Henkel und ich denke so ausführlich gehört es in die Versammlungen, das kann das Forum nicht leisten. Was wir tun können, ist einander auferbauen in Liebe, auch mal liebevoll ermahnen, ermutigen...
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

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7

Sonntag, 30. November 2014, 09:50

Mt 8,23-27 der Sturm auf dem See

Wahrscheinlich kennt ihr die Geschichte vom Sturm auf dem See Genesareth. Jesus wollte mit seinen Jüngern ans andere Ufer fahren und es brach ein gewaltiger Sturm los. Jesus schlief ganz ruhig, während die Jünger, von denen die meisten erfahrene Fischer waren, Angst hatten. Sie kannten das galiläische Meer und malten sich aus, was alles passieren könnte. Sie betrachteten die Wellen und die machten ihnen Angst. Sie redeten wohl über ihre Furcht und berieten, dass sie Jeuss wecken müssten. Ganz anders Jesus. Er war müde vom Wandern und Lehren, er wusste sich in der Hand seines Vaters und legte sich vertrauensvoll zum Schlafen hin. Machen wir es wie die Jünger, die sich in ihre 'Ängste hinein steigerten oder folgen wir unserem Herrn? Jesus wusste sich in den Schwierigkeiten geborgen in seinem himmlischen Vater. Er war gewiss, dass der Vater über ihn wachte und dass nichts geschehen würde, was der Vater nicht zuließ. Wie handeln wir? Schaffen wir es, unseren Blick von den Stürmen unseres Lebens wegzulenken auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens? Entscheiden wir uns, ihm zu vertrauen, auch wenn die Wellen uns umgeben? Jesus ist immer bei uns, so wie er mit den Jüngern im Boot war. Er hat alles unter Kontrolle und wenn die Stürme zu sehr toben, kann er sein machtvolles Wort sprechen und den Winden gebieten zu schweigen. Welchen Vorrang haben wir als Christen einem solch mächtigen Gott vertrauen zu können und uns in ihm geborgen zu fühlen. So wünsche ich allen Usern, dass sie ermutigt in die erste Adventwoche gehen und sich gewiss sind, dass Jesus sie nie allein lässt.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera