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Gera

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Über mich: ich bezeuge gern, dass Jesus Christus lebt und regiert

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1

Montag, 9. Juli 2018, 09:26

Der strafende Gott....

Jemand sprach uns an, er habe gehört, wir hätten über einen Gott gesprochen, der straft. Ich habe noch nie über einen strafenden Gott gelehrt, aber bei uns wird gesagt, dass, wer Jesus nicht annimmt, nicht in den Himmel kommt. Nun nehme ich das zum Anlass, einmal über das Thema nachzusinnen.

Im Alten Testament durfte Mose nicht ins verheißene Land wegen Ungehorsam. Aber war sein Auftrag nicht erfüllt? Miriam wurde aussätzig, als sie Mose kritisierte und Davids Kind, dass er im Ehebruch zeugte, starb. David war ein Mann nach dem Herzen Gottes, weil er Buße tat. Alles waren herausragende bekannte Persönlichkeiten, keine unbedeutende Person wie wir sondern Führer im Volk.

Dann kam Jesus und lehrte über den barmherzigen Vater, der gern vergibt. Der Sohn, der heimkehrte, wurde nicht bestraft sondern freudig empfangen. Ich denke, wir stimmen überein, dass wir alle immer wieder fehlen und Vergebung brauchen. 1.Joh 1,9 sagt, dass wir sie haben, wenn wir unsere Sünden bekennen und Gott uns dann reinigt. Das ist gute Botschaft und dort steht nicht, dass er uns zunächst straft. Eph 1,7 lehrt uns, dass wir in Jesus Vergebung haben - ohne ihn nicht. Wir sind durch das Erlösungswerk Jesu eine neue Schöpfung, das Alte, die sündige Natur, ist begraben. Die Taufe kann ein Zeichen dafür sein, dass die Vergangenheit abgewaschen ist. Freimütig können wir uns dem Vater nahen ohne Furcht, dass er hinter seinem Rücken eine Rute hält. Die Strafe für unser Fehlen lag auf Jesus und durch seine Wunden ist Heilung unser Erbteil. ( Jes 53,5) Gott ist größer als unser menschliches Denken. Ein Pastor sagte einmal öffentlich: " Ich weiss genau, welche Sünde E. tat, dass sie so krank ist..." Dies finde ich nicht in meiner Bibel. Wir leben in einer gefallenenen Schöpfung und noch gibt es Krankheit. Aber denkt ihr wirklich, Gott würde es nicht zeigen, wenn persönliche Schuld die Ursache für ein Leiden ist? Er liebt uns. Er ist ein liebender Vater und er möchte, dass es uns gut geht. Wir können ihm vertrauen, er meint es so gut mit uns.

In meinem ganzen Leben erlebte ich nur einen einzigen Fall mit, wo Gott strafte und jeder kann nachprüfen, wie schlimm das Vergehen war. In den Religionsbüchern meiner Schüler stand, dass auf unwahre Behauptungen bis zu 2 Jahre Gefängnis stehen. Hätte der Herr nicht selbst eingegriffen, hätte ich Strafantrag gestellt wegen bösartiger Verleumdung. Ich weiß nicht, weshalb ein Pastor, mit dem ich mich noch nie unterhalten hatte, meinen Dienst zerstören wollte und behauptete, ich streite öffentlich mit meinem freikirchlichen Pastor, schreie ihn an und schrieb ihm einen unverschämten Brief. Ich arbeitete in der kath. Kirche und hätte nicht in der Freikirche Mitglied sein dürfen. Dieser Pastor lehnte wiederholt ab, mit mir gemeinsam jenen Pastor zu fragen, zu dem ich keinen Kontakt hatte und der mir später bestätigte, dass er nie sagte, dass der Brief von mir kam. Jeder kann es nachprüfen. Ich schrieb hier öfter über AVC/ Nehemia, jener Pastor verkündete, ich sei nie mit denen gereist und weigerte sich, Waldemar Sardaczuk anzurufen, um es zu überprüfen. Viele wissen, dass ich Freikirchen nicht für besser halte als die kath oder ev. Kirche. Der Mann erfand, ich wechsle dauernd freikirchliche Gemeindemitgliedschaften und einiges mehr. Dabei kenne ich fast keine freien Gemeinden persönlich. Ich wurde von Pastoren aus bis zu 80 km Entfernung angesprochen. " Ich wusste sofort, dass du unschuldig bist". " Ich wusste nicht, was das sollte", sagte ein erschrockener Pastor, obiger Pastor rief ihn an, um über mich zu tratschen. Jak 1,26 fordert uns auf, unsere Zunge in Zaum zu halten. Eine Frau sagte öffentlich, sie musste ihrem Pastor diesen Brief schreiben wegen...Der kam nicht von mir. Ich sah den Inhalt nie. Der Pastor, der mich zerstören wollte, sagte, wer mit einem Leiter streitet, ihn anschreit, darf nicht predigen. Er tut es. Als ich zum wiederholten Mal sagte, ich schreibe unbekannten Pastoren keine Briefe, schrie er mich an. Ich weinte, war am Boden zerstört über so viel Frechheit. Vor Zeugen und seinem Ältesten fiel eine starke Salbung und ich prophezeite, wenn er nicht Buße tut, wird seine Gemeinde sich spalten und seine Arbeit unter Muslimen kaputt gehen. Mehrere Freunde, die wir in seiner Gemeinde hatten, stellten den Pastor zur Rede und er bügelte sie ab. Ein Ältester dort sagte mir, sein Pastor werde wissen, was er sage. Ich rief ihn 2x an und bat ihn, Buße zu tun. Er entschied sich für seine Verlewumdungen. " Ich bleibe dabei" und damit für die angedrohte Strafe Gottes. Es lag in seiner Hand.

Ich brauchte 1 Jahr, bis der Herr meine Gefühle geheilt hatte. Ein Pastor, der wusste, dass alles Lügen waren, lud uns ein und wir waren schnell Mitglied in einer Feikirche. Über mehrere Jahre riefen mich Leiter an und wollten etwas über "meinen Pastor wissen", staunten, dass ich ihnen keine Auskunft über den Mann geben konnte. Der Pastor, bei dem ich angeblich Mitglied war, nahm mich liebevoll in den Arm. Von der Lehrrichtung würden wir nie zusammen passen ( Wohlstand u.s.w.), aber deshalb steht nichts zwischen uns. Dann kam die Spaltung, für die der Pastor sich entschieden hatte und es gab viele Tränen. Da bis heute keine Buße erfolgte, halte ich diesen Leiter im BFP für sehr gefährlich.

Ihr werdet mir zustimmen, dass diese Dinge sehr massiv waren. Gott gab immer wieder eine Möglichkeit zur Buße. Öffentlich wurde ein vom Herrn berufener Leiter unmöglich gemacht. So etwas tun wir alle nicht und ich bitte euch, habt keine Angst, dass Gott euch straft. Er liebt euch mehr, als ihr euch vorstellen könnt. Er ist gütig und barmherzig.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

2

Donnerstag, 12. Juli 2018, 17:53

Hi Gera
Leider Gottes ist es so,,dass ein enorm grosser Teil der Christenheit sogar Jesus Christus respektive dem erst von ihm auf Erden einwandrei bekannt gemachten allein wahren Gott, den er Vater im Himmel nannte all die gottlosen Verhaltensweisen und todbringenden Gesetzesvorschriften dessen anlasten der letztere Mose diktierte.

Eine neue Schöpfung/Kreatur ist auch biblisch festgelegt erst, wer den sündigen Menschen vollkommen ausgezogen hat.

Lg evangelia23

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3

Freitag, 13. Juli 2018, 09:53

Geistlich gesehen schaffen wir es doch auf Erden alle nicht, den sündigen Menschen vollkommen auszuziehen -oder? Ich bin immer noch mal wieder lieblos u.s.w. und gehe davon aus, dass es jedem so geht, weil wir den Vater nicht so lieben wie Jesus oder liege ich da falsch? Ich freue mich über einen barmherzigen Gott. Pastor Horst Weniger lehrte als Schulungsleiter der FGBMFi, ein Leiter müsse so gut wie vollkommen sein. Kann dann überhaupt einer leiten? Pastor Waldemar Sardaczuk sagte öfter, wenn wir in Osteuropa warten, bis die Leute voll in Heiligung leben, gehen viele verloren.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

4

Montag, 30. Juli 2018, 06:03

RE: Der strafende Gott....

Jemand sprach uns an, er habe gehört, wir hätten über einen Gott gesprochen, der straft. Ich habe noch nie über einen strafenden Gott gelehrt, aber bei uns wird gesagt, dass, wer Jesus nicht annimmt, nicht in den Himmel kommt. Nun nehme ich das zum Anlass, einmal über das Thema nachzusinnen.

Im Alten Testament durfte Mose nicht ins verheißene Land wegen Ungehorsam. Aber war sein Auftrag nicht erfüllt? Miriam wurde aussätzig, als sie Mose kritisierte und Davids Kind, dass er im Ehebruch zeugte, starb. David war ein Mann nach dem Herzen Gottes, weil er Buße tat. Alles waren herausragende bekannte Persönlichkeiten, keine unbedeutende Person wie wir sondern Führer im Volk.

Dann kam Jesus und lehrte über den barmherzigen Vater, der gern vergibt.
Hallo Gera,

der barmherzige Vater den Jesus verkündigte, ist der selbe Gott, den man im AT findet. Allein die Tatsache, dass das Gericht an Jesus übergeben wurde, ist der Unterschied vom AT zum NT in diesem Bereich. Ebenso verkündet das AT einen barmherzigen, geduldigen, liebevollen und gerechten Gott. Da gibt es unzählige Stellen dazu im AT. Klar gibt es auch die Stellen, in denen Gericht geübt wird, weshalb auch nicht? Jesus ist da nicht anders. Fast dreiviertel allen Vorkommens der Begriffe für "Hölle" in der Bibel, sind von Jesus ausgesprochen, also mehr, als im ganzen AT zusammen. Klar gibt es im NT weniger Beispiele für ausgeübtes Gericht, was aber nicht an unterschiedlichen Göttern liegt sondern daran, dass es in der Hauptsache auf das Endgericht zuläuft und Gott bis dahin erneut geduldig und barmherzig wartet, ob sich nicht noch mehr Leute zu Jesus bekehren.

gruß manke

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5

Dienstag, 31. Juli 2018, 08:44

Ja manke,
geduldig und barmherzig - das sind Zeichen für den echten Gott. So war es auch in dem Fall oben, wo der Herr keine andere Möglichkeit hatte, da dieser Pastor so verstockt war.
Ich war mal als Gast in einer Gemeinde und der Älteste gab das Zeugnis, dass er an einem Morgen der vergangenen Woche einen Unfall hatte, weil er seine Stille Zeit an dem Tag nicht gehabt hatte. Er würde sie nun immer halten. Ganz persönlich habe ich Probleme mit einem Gott, der straft, weil man etwas unterliess, was noch nicht einmal Sünde ist. Strafen ein Vater oder eine Mutter, weil ein Kind vergaß, die Zähne zu putzen? So stelle ich mir Gott-Vater nicht vor. Wenn ich mal Fieber habe, lese ich fast nie in der Bibel, es strengt dann an. Bisher strafte Gott mich noch nicht dafür.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

6

Dienstag, 31. Juli 2018, 16:58

Naja, was dieser Älteste da sagte, ist natürlich "dumm Tüch"!
.
Liebe Grüße
Günter ;)

Atempause

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7

Samstag, 4. August 2018, 18:50

Momentan hört man viel in christlichen Kreisen, die Trockenheit ist die Strafe Gottes für die vielen Abtreibungen. Richard Schutty rief seine Bekannten auf, Buße für die Regierung zu tun, damit es regnet. Viele beteten mit.
Wie seht ihr das?
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

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8

Montag, 13. August 2018, 09:19

Na, gut, nun hat es geregnet und ist nicht mehr so heiß.

Ich stellte inzwischen fest, dass der Pastor, der obige Verleumdungen erfand und sich vor unserem Gesetz strafbar machte durch Verleumdung, weil er nichts beweisen konnte, Berater in Beröa ist. Ich bezweifle, dass jemand, der immer wieder behauptet, ein Leiter hätte einen unverschämten Brief geschrieben, diesen aber nicht vorweisen kann, als Berater geeignet ist. Er nannte das auch noch Seelsorge und wandte sich nicht an R., die sagte, sie musste ihrem Pastor den Brief schreiben. Es ist schlimm und gefährlich, was wir teilweise hier im Land als geistliche Leiter haben. Wie soll die Gemeinde Jesu da Frucht bringen, wenn die Führungsschicht so mit Sünde beladen ist? Die Konsequenz, die ich durch das Verhalten solcher Leute sehe, ist, dass Erweckung ausbleibt. Damit meine ich nicht, dass Leiter vollkommen sein müssen. Wir alle fehlen immer mal wieder.

Desweiteren begreife ich nicht, weshalb ein Pastor sich in Differenzen, die in irgendwelchen Gemeinden zu sein scheinen, einmischt. Wenn R. etwas schreibt an ihren Pastor, so sollte das intern geregelt werden und nicht im ganzen Gebiet Salzgitter - Hildesheim - Hannover ausposaunt werden. Das schadet der Glaubwürdigkeit von uns Christen.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera