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Montag, 8. Januar 2018, 19:05

Wie gefällt Euch dieses Bild - Der breite und der schmale Weg Bild nach Charlotte Reihlen?

Der breite und der schmale Weg Bild nach Charlotte Reihlen



(Bild zweimal mit links anklicken, dann wird es größer dargestellt.)

Quelle: http://www.luziusschneider.com/php/bsweg/deutsch/bswegd.php

Die Ursprünge des Bildes gehen auf Charlotte Reihlen (1805-1868 ) zurück, die Mitgründerin der Diakonissenanstalt Stuttgart.

Dazu lesen wir bei Wikipedia:

Zitat

Entwurf des Bildes Der breite und der schmale Weg

Mit dem Stiftskirchenprediger (seit 1860 geadelt als Sixt Karl von Kapff) war sie auch anderweitig verbunden. Er half ihr 1866 bei der Darstellung der im Pietismus beliebten Worte Jesu am Ende der Bergpredigt (Matthäus 7,13–14 EU). Die Worte waren jahrhundertelang vorher schon oft in Zwei-Wege-Bildern dargestellt worden, die auch auf die altgriechisch-antike Tradition von Herakles am Scheideweg und die spätantike Kebestafel zurückgriffen (vergleiche unten die Literatur): der breite Weg, den viele wählen, führe zur Verdammnis; der schmale ins Paradies.


Reihlen entwarf dazu ein Bild, beauftragte den Stuttgarter Lithographen, Vedutenmaler und Kunstverleger Conrad Schacher (1831–1870) und fügte selbst passende Texte hinzu. Sie gab dem Ganzen den Titel Der breite und der schmale Weg und ließ es drucken. Dessen Urfassung erschien in Stuttgart 1867 als Lithographie (Tondruck). Das Bild fand zunächst vor allem in Holland und in London bei der Missionsarbeit Verbreitung und ist bis heute eine der bekanntesten Darstellungen des Motivs.[1] – Kapffs Sohn heiratete 1861 Charlottes zweite Tochter Maria.


Weitere Infos hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Charlotte_Reihlen
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Liebe Grüße
Günter ;)

Atempause

2

Dienstag, 9. Januar 2018, 10:40

Das Bild ist das wahre Evangelium! Keiner soll sich einbilden daß er den Himmel sieht wenn er sich nicht an Gottes Gebote hält! Das gilt für Säufer, leichte Mädchen, Hurenböcke, Schwuchteln, schwule Schweine, Kinogänger, Rockmusikhörer und Schwarzarbeiter genauso wie für HarzIV-Betrüger oder für Leute die zum Fußballplatz gehen oder für die, die sich von der Kirche fernhalten!!!

3

Dienstag, 9. Januar 2018, 12:58

Kai,

kannst Du das mal etwas näher erklären?
Wieso ist das Bild "das wahre Evangelium?" Und was hat es mit Deinen genannten Personengruppen zu tun?

Gruß

Ingrid

4

Dienstag, 9. Januar 2018, 15:01

Ich kenne dieses Bild schon lange, kann aber nicht sagen wann ich es das erste Mal gesehen habe. Ich denke es zeigt durchaus den Weg auf, ich finde es allerdings etwas... naja überzogen dargestellt. Es wirkt beängstigend. Ob das das Ziel der christlichen Botschaft ist?! Ich wage es zu bezweifeln.


@ Kai: Gerne darfst Du deine Wortwahl etwas zügeln. Ist aber nur meine Meinung! Zudem: Kinogänger usw... was daran ist bitte schlimm? Also kommt ja auch darauf an, was man sich dort ansieht. Ich denke diese Verallgemeinerungen sind eher schädlich denn nützlich!

5

Dienstag, 9. Januar 2018, 15:29

Aber es ist doch so! Da wird "verkündet", daß der Sex zur Freude der Partner gegeben wurde. Alles Quatsch! Sex ist nur erlaubt wenn man Kinder bekommen will. Ansonsten ist es verboten! Begriffen? Verboten und schwere Sünde!!! Oder wollt ihr wegen so einer Sache in der ewigen Verdammnis landen???

6

Dienstag, 9. Januar 2018, 17:17

Das Bild ist
das wahre Evangelium! Keiner soll sich einbilden daß er den Himmel sieht
wenn er sich nicht an Gottes Gebote hält! Das gilt für Säufer, leichte
Mädchen, Hurenböcke, Schwuchteln, schwule Schweine, Kinogänger,
Rockmusikhörer und Schwarzarbeiter genauso wie für HarzIV-Betrüger oder
für Leute die zum Fußballplatz gehen oder für die, die sich von der
Kirche fernhalten!!!
Aber es ist doch so! Da wird "verkündet", daß der Sex zur Freude der Partner gegeben wurde. Alles Quatsch! Sex ist nur erlaubt wenn man Kinder bekommen will. Ansonsten ist es verboten! Begriffen? Verboten und schwere Sünde!!! Oder wollt ihr wegen so einer Sache in der ewigen Verdammnis landen???

Kai,
wenn Du wirklich Probleme hast, können wir das gerne erörtern, aber bitte mit gegenseitiger Achtung und aufrichtigen Worten.
Du machst nur einen Rundumschlag gegen alles und zumindest ich kann mit Deinen Worten n i c h t s anfangen.
Also,erkläre Dich jetzt bitte vernünftig wenn Du es ernst meinst .

Ingrid

7

Dienstag, 9. Januar 2018, 17:29

@ Kai:

ZITAT KAI :"Aber es ist doch so! Da wird "verkündet", daß der Sex zur Freude der Partner gegeben wurde. Alles Quatsch! Sex ist nur erlaubt wenn man Kinder bekommen will. Ansonsten ist es verboten! Begriffen? Verboten und schwere Sünde!!! Oder wollt ihr wegen so einer Sache in der ewigen Verdammnis landen???"

Ich hoffe Du hälst Dich dann selbst daran! Und zwar wirklich und nicht nur hier im Forum mit Worten.
Andere Frage: Das Internet ist durchaus auch nicht besonders christlich, denn man kann auch hier ganz viel Schlimmes sehen, lesen, hören - wie vereinbarst Du das dann mit deinem Gewissen und (scheinbarem) Leben?!

8

Mittwoch, 10. Januar 2018, 10:01

Kai, wir hier im Team sind der Auffassung, dass Du Dich im Ton mäßigen solltest. Ansonsten müssen wir Konsequenzen ziehen!


Deine Auffassungen kannst Du hier gerne vertreten, die müssen anderen nicht gefallen. Aber Dein Ton muss in einem Internet-Forum höflich und angemessen sein! Ich hoffe, Du verstehst das.
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Liebe Grüße
Günter ;)

Atempause

9

Mittwoch, 10. Januar 2018, 10:10

Klar meine Botschaft gefällt euch nicht und jetzt droht ihr. Mir würde es dann wie meinem Bruder im Herrn Hans Kisehel gehen, dessen Aussagen euch nicht gefielen und ihr ihn deshalb kurzerhand gesperrt habt!!!!!!! Meinungsfreiheit? Hahaha!

10

Mittwoch, 10. Januar 2018, 10:23

Kai, es ist alles gesagt. Entweder, Du hältst Dich an die Regeln oder Du trägst die Konsequenzen! So einfach ist das. Darüber diskutiere ich mit Dir auch nicht weiter!
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Liebe Grüße
Günter ;)

Atempause

11

Mittwoch, 10. Januar 2018, 11:14

Zurück zum Thema ...

Ihr Lieben,
weshalb habe ich dieses Bild hier im Forum zur Diskussion gestellt?


Nun, es ist so, dass ich mit diesem Bild und den dahinter stehenden (Glaubens-)Überzeugungen wiederholt konfrontiert wurde. In jungen Jahren in Kinder- und Jugendkreisen, später dann während meines Praktikums im CVJM Dillkreis. Nun gibt es unter den Christen sehr unterschiedliche und sich z. T. auch widersprechende Aussagen, von denen ich hier einige aufzeigen möchte:


Martin Luther
fragte sich viele Jahre lang: "Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?" und gewann irgendwann diese Erkenntnis: sola gratia (lat. für allein durch die Gnade). Gemeint damit war Jesu Sühneopfer für uns. Jesus nahm die Strafe für unsere Sünden auf sich und ließ sich quälen und starb für unsere Schuld! Uneingeschränkt. Um gerettet zu werden ist das Tun guter Werke und der Ablasshandel nicht erforderlich. Wir erhalten alles aus Gnade geschenkt. In Joh. 3, 16 heißt es: "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."


Hier ein paar weiterführende Infos dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Sola_gratia


Bedeutet das, dass jeder so leben kann, wie er Lust hat bzw. verspürt? Da gehen die Meinungen auseinander. In meiner Kindheit wurde mein Glauben sehr geprägt von meiner Oma (Großmutter), bei der ich als Kleinkind oft war. Oma sagte oft: "Wer lieb ist, kommt später in den Himmel. Wer unartig ist, kommt später in die Hölle!" Aber, geht das eigentlich? Kann ich mir durch "lieb" sein, durch "artig" sein den Himmel verdienen, also erarbeiten?


Im CVJM Dillkreis absolvierte ich vor rund 35 Jahren ein Praktikum, um mich später in der CVJM-Sekretärschule ausbilden lassen zu können. Im Dillkreis sangen wir in den Kinder- und Jugendgruppen oft dieses Lied:

Zitat


Wie kann man jung sein und den Weg unsträflich gehen?

Wie kann man jung sein und den Weg unsträflich gehen,
wie kann man jung sein und dem Herrn gefallen?
Wenn man sich hält an Gottes Wort,
wenn man sich hält an Gottes Wort,
wenn man sich hält an Gottes Wort,
wenn man sich hält an Gotttes Wort.


Wir wollen jung sein und den Weg unsträflich gehen,
wir wollen jung sein und dem Herrn gefallen.
Wir halten uns an Gottes Wort,
wir halten uns an Gottes Wort,
wir halten uns an Gottes Wort
wir halten uns an Gottes Wort.


Text: Edwin Donnabauer (1977)
Melodie: Edwin Donnabauer (1977)
Quelle: https://www.evangeliums.net/lieder/lied_wie_kann_man_jung_sein_und_den_weg_unstraeflich_gehn.html




Aber, geht das mit " den Weg unsträflich gehen" für uns Menschen überhaupt? Und, was heißt es denn "wenn man sich hält an Gottes Wort"? Ist damit wirklich gemeint, dass man als Christ nicht zum Kirmes, zum Fußballplatz oder ins Kino gehen darf? Im CVJM Dillkreis zumindest war das so. Einige führende Mitarbeiter im CVJM fuhren deshalb mit ihrem Auto rund 50 km nach Siegen, um ins Kino zu gehen, weil sie dort vermutlich niemand kannte.

Martin Luther soll folgendes gesagt haben: "Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott.
Sündige tapfer, doch tapferer glaube und freue dich in Christus, der Herr ist über Sünde, Tod und Teufel."

Der bekannte Theologe Dietrich Bonhoeffer (1906 – 1945), der von den Nazis ermordet wurde, schrieb dagegen folgendes Nachdenkenswertes:

Zitat




„Billige Gnade ist der Todfeind unserer Kirche. Unser Kampf heute geht um die teure Gnade.“

Dazu lesen wir auf der Website theologiestudierende.de:


"Bonhoeffer beginnt in „Nachfolge“ mit der Unterscheidung einer billigen und einer teuren Gnade. Auch Bonhoeffer weiß, dass man Gnade nicht mit Geld erkaufen kann. Doch möchte er aufzeigen, dass billige Gnade den Menschen zwar nichts kostet, jedoch auch keine Kraft der Veränderung in sich birgt. Im Christentum gehe es hingegen um die teure Gnade, die den Menschen das eigene Leben kostet, aber sein innerstes Wesen verändert.

Billig ist die Gnade, die dem Menschen großzügig verteilt werde, ohne ihn zur Nachfolge Jesu aufzurufen. Er empfängt die Gnade, darf jedoch in seinem alten Leben verweilen, ohne seinem Leben eine 180 Grad-Wendung, hinein in die Nachfolge, zu verpassen. Das Austeilen der Gnade gleiche einem großen Ausverkauf. Die Kirche schleudere die Gnade dem Kunden wie einen Restposten von einem großen Verkaufstisch entgegen. Teure Gnade hingegen, die zu Veränderung und Umkehr führt, werde als „Schwärmertum“ und „Buchstabendienst“ abgetan. Etwas für die Extremen. Etwas, das wir bereits überwunden haben. Bonhoeffer ermahnt, mit billiger Gnade dürfe sich ein Christ nicht zufrieden geben. Gnade ohne den Ruf in die Nachfolge, ohne die Aufforderung „Folge mir nach!“ habe nichts mit Jesus, dem Kreuz, oder der Auferstehung zu tun.

Als evangelischer Christ möchte ich an dieser Stelle sofort mit Marin Luthers Rechtfertigungslehre antworten und erleichtert entgegnen, dass wir eine Werkgerechtigkeit und eine Versklavung an den Buchstaben doch zum Glück niedergerungen haben. Doch Bonhoeffer erklärt die Abwertung der Gnade als ein Missverständnis von Martin Luthers Rechtfertigungslehre.

Wie die Gnade billig wurde

Bonhoeffer wirft der Kirche seiner Zeit vor, sie habe die Idee der teuren Gnade sukzessive verloren. Das Mönchtum, das sich in der mittelalterlichen Kirche gegen eine Säkularisierung wandte, sei der letze Hort für eine teure Gnade gewesen. Die Geltung der Gebote wurde auf „eine bestimmte Gruppe besonders qualifizierter Menschen“ begrenzt. Nur im Mönchtum galten völlige Hingabe, Aufgabe des eigenen Lebens und ganzer Dienst für Gott als ernst zu nehmen. Scheinbar. Denn das Mönchtum bestand nicht wirklich aus freiwilligem Verzicht, so Bonhoeffer, sondern entpuppte sich schlussendlich als Selbsterhöhung der frommen Mönche, die sich durch ein besonders frommes Leben die Gnade erkaufen wollten. Das Mönchtum wurde durch die Hintertür von weltlichen Maßstäben angegriffen und zerstört. Das Kloster war kein abgeschiedener heiliger, christlicher Ort mehr, sondern wurde weltlich, in dem die Mönche nicht Gott, sondern ihr Selbst finden wollten.

Es folgte Luthers wichtige Erkenntnis, dass „unser Tun umsonst ist, auch in dem besten Leben“. Die größten und frömmsten Taten beeindrucken Gott nicht, weil sie sich mehr oder weniger immer nur um das eigene Ich drehen. Durch kein moralisches Werk, keine religiöse Tat können wir die Rechtfertigung vor Gott erlangen. Wenn der Mensch glaubt, nimmt Gott ihn allein aus Gnade an.

Sola Gratia!

Für Bonhoeffer ist das größte Missverständnis von Luthers Rechtfertigungslehre, dass die Gnade uns vom unbedingten Gehorsam gegenüber Gott freistellt, dass auf die Gnade kein Handeln folgen müsse. Für Bonhoeffer ist genau das Gegenteil der Fall. Die Gnade zerstöre jedes fromme Ego und zeige, „dass die Nachfolge Jesu nicht verdienstliche Sonderleistung Einzelner, sondern göttliches Gebot an alle Christen ist.“ Deswegen sei Gnade teuer. Das Erhalten der Gnade bedeute Kampf. Er koste das Leben, jeden Tag neu, denn sie macht uns nicht frei von den Aufforderungen Jesu sondern rufe uns in die bedingungslose Nachfolge. Für Luther gehörten Gnade und Nachfolge zusammen. Er habe dies nicht auseinander denken können, weil beide sein ganzes Leben bestimmten, geschenkte Gnade und der tägliche Preis des eigenen Lebens, völlige Nachfolge.

Durch falsche Wiedergabe der Lehre Luthers, wurde „aus der Rechtfertigung des Sünders in der Welt […], die Rechtfertigung der Sünde und der Welt. Aus der teuren Gnade wurde die billige Gnade ohne Nachfolge.“

Gnade als Resultat

Gnade muss das Ergebnis meiner Erfahrungen sein, das Ende, der Schlussstein. „Nur der Glaubende ist gehorsam“: Sola Gratia! Keine Werkgerechtigkeit. Aber auch „nur der Gehorsame glaubt.“ Die Gnade gibt es nicht unabhängig von der Nachfolge, sondern sie realisiert sich in ihr. Glaube und Gehorsam gehören zusammen. Nachfolge ist allein durch geschenkte Gnade möglich. Doch ohne sich an das Gebot Jesu zu halten, existiert auch kein Glaube. Dass der Glaube kein verändertes Leben fordert, ist eine Illusion.


http://www.theologiestudierende.de/2017/04/27/bonhoeffers-unterscheidung-zwischen-billiger-und-teurer-gnade/
Ich denke, das reicht fürs Erste. Nun möge jede/r selber herausfinden, welche Schlüsse er/sie daraus für sich zieht.












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Liebe Grüße
Günter ;)

Atempause

12

Mittwoch, 10. Januar 2018, 11:47

Ja, Günther. Ich erinnere mich an einen Ältesten, der weitab seiner Region in eine gemischte Sauna ging und in der Gemeinde predigte, dass dies Sünde sei.

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass Gott viele Dinge erlaubt und sie nicht sofort als Sünde einstuft. Es sei denn: diese Dinge nehmen den falschen Raum ein. Falscher Raum? Zu viel Zeit, zu viel Geld, zuviele Gedanken daran anstatt an Gott, Familie und Gemeinde. Zudem wenn ein z.B. Saunagang einerseits verdammt und andererseits fernab selbst zelebriert wird - spätestens da ist etwas im Argen. Ich glaube es ist die Herzenshaltung mit Der ich etwas tu oder etwas auch nicht tu! Ich verdamme (als Beispiel: ) Sex - vielleicht weil ich selbst ein Problem damit habe, dann ist es nicht die richtige Herzenshaltung sondern es ist ein Zwang. Zwang deshalb weil ich ein Problem habe und es auf Andere projiziere.

Natürlich ist der Sex mit der eigenen Frau/Mann ein Geschenk. Eines, welches ich für uns nutzen kann und darf.
Natürlich habe ich nicht noch einen weiteren Partner!
Natürlich achte ich fremdes Eigentum! Usw, die Liste lässt sich beliebig fortführen.

Gottgefälliges Leben ist ein Leben welches seine Gebote achtet, niemandem Schaden zufügt und welches in Achtung und Liebe, aber auch Klarheit geführt wird!

Das ist meine ganz eigene Meinung dazu.

Gera

Moderatorin

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Über mich: ich bezeuge gern, dass Jesus Christus lebt und regiert

Beruf: Rentner

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13

Mittwoch, 10. Januar 2018, 18:09

Bille,

du drückst es sehr gut aus. Wer Jesus liebt tut vieles nicht. Wenn er fällt, gibt es Vergebung und Barmherzigkeit und man ist wieder auf dem Weg in den Himmel.

Heuchelei ist etwas Schlimmes. Ich bekenne mich dazu, dass ich im Gesundheitszentrum in die Damensauna gehe, weil es mir gut tut. Mit meinem Mann war ich auch schon in der gemischten. Nicht alles, was Menschen verurteilen, führt auuf den breiten Weg zur Hölle. Wir waren in einer Pfingstgemeinde und dort hörte ich zum ersten Mal, dass ein Restauarantbesuch Sünde und ist der Pastor sagte, keiner ginge in eine Restaurant essen aus der Gemeinde. Ich bin überzeugt, dass Gott das anders sieht. Wenn einer aber negative gefühle beim Saunagang hat oder sich im Restaurant schuldig fühlt, soll er es lieber meiden.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera