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1

Sonntag, 8. Oktober 2017, 11:23

Lukas 1. 26 - 56

Ankündigung der Geburt des Herrschers

und
Maria besucht Elisabeth

Lukas 1. 26 - 56
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Liebe Grüße
Günter ;)

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2

Montag, 9. Oktober 2017, 12:10

Ihr Lieben,

ich gestehe, nach dem traditionellen Kirchenjahr kommt dieser Text hier im Forum 7 bis 10 Wochen zu früh. Aber, für mich ist das willkürlich festgelegte Kirchenjahr und die ebenfalls willkürliche Festlegung des kalendarischen Zeitpunktes der Geburt Jesu eben kein Heiligtum an sich. Allerderdings: Ich freue mich, wenn es dann soweit ist und wir gemeinsam in besonderer Weise der Geburt unseres Herrn gedenken.

Aber, ich halte es eben auch für legitim und für hilfreich, außerhalb der Advents- und Weihnachtszeit über diese Texte nachzudenken. Deshalb möchte ich Euch einladen, kurz oder auch länger zu schreiben, was Euch bewegt und was Ihr denkt, wenn Ihre diese beiden kurzen Abschnitte lest.

Ach ja, weshalb schreibe ich hier nicht immer zuerst? Nun ja, ein Forum ist ein Austausch. Und da geht es wirklich nicht (nur) um die Erkenntnisse von Günter Ruks! ;) Wollte ich hier nur die Predigten und Auslegungen von nur einer Person zur Diskussion stellen, so gäbe es im Internet reichlich Predigten und Auslegungen, die ich hier ganz einfach verlinken könnte. Aber mir geht es, und das hatte ich ja mit einigen auch am Telefon so besprochen, um den gemeinsamen Austausch. Ein virtueller Bibelkreis, wenn Du so willst.


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Liebe Grüße
Günter ;)

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Andreas

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3

Sonntag, 22. Oktober 2017, 12:56

Ist das nicht eine Tolle Botschaft. Viele Christen sagen das Ostern das höchste Christliche Fest ist.Aber ist Weinachten nicht ebenbürtig. Früher war Weinachten für mich Geschenke,Gutes Essen,Familie. Dann wie ich im Aluwerk angefangen bin gab .bzw gibt es noch immer gutes Weihnachtsgeld.Die Feiertage sehr gut bezahlt.Dann die tolleWeinachtsstimmung.Ja auch als Christ finde ich diese ganzen Sachen toll.Warum auch nicht!Aber ,und das muss man sich immer wieder vor Augen führen ist die Geburt Jesu.Und das meine ich mit ebenbürtig zum Osterfest.Ohne die Geburt Jesu gäbe es keine Kreuzigung keine Auferstehung und keine Vergebung unserer Sünden. Erleine die Geburt durch. denn Heiligen Geist .Das können wir gar nicht erfassen so toll und voll Liebe hat Gott das für uns gemacht.Das ist Weinachten!!!!

Gera

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4

Sonntag, 22. Oktober 2017, 18:57

Die Geburt Jesu ist der Beginn unserer Erlösung und von Gottes wunderbarem Heilsplan. In der kath. Kirche bereiteten wir uns 4 Wochen vor, die Ankunft unseres Herrn zu feiern und es war eine Zeit der Umkehr, der Besinnung. Das Kirchenjahr ist nicht biblisch belegt, aber ich finde diese menschliche Erfindung nicht schlecht, auch wenn Feste willkürlich festgelegt wurden.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

5

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 12:22

Hallo meine Lieben,
Ich denke das es Gott eher fern liegt da viel Gewichtung hineinzulegen.Es gäbe keine Ostern ohne Weihnachten. Richtig? Hätte Maria damals nicht ihrer Berufung entsprochen und sich dem Herren anvertraut... was dann?
Ich persönlich mache auch immer aus dem Weihnachtsfest ein Riesen Tam-tam. Das liegt aber wohl eher daran das ich mit einem
(ich hoffe und bete dafür NOCH-) Nicht-Christen verheiratet bin und zwei kleine Kinder habe. :love:

6

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 12:55

Hallo Knulli,

herzlich Willkommen! Ich freue mich sehr! :)

Was Deine Bemerkung über Deinen Mann betrifft, so dürfen wir dafür beten, beten, beten! Ich hätte vor 20 Jahren auch nicht geahnt, dass Du einmal zum Glauben finden wirst! :)


Mein väterlicher Freund Klaus Vollmer, inzwischen schon beim Herrn, sagte mal "Gott geht mit uns manchmal sehr überraschende Wege!" Wir dürfen vertrauen, dass Gott alles zum Besten führt! Und wir dürfen den Herrn darum bitten und das wollen wir auch tun!

Hier noch ein sehr hörenswertes Lied, dass sich genau mit diesem Thema beschäftigt: "Gott gab Dich nicht auf!"





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Liebe Grüße
Günter ;)

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Gera

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7

Freitag, 3. November 2017, 17:12

In Cuxhaven hat der Weihnachtsrummel begonnen. Das Fest - nicht unbedingt die Geburt des Erlösers - wird angekündigt durch Adventsgestecke, Adventskalender für Kinder, Festschmuck....Als Maria die frohe Botschaft empfing, bereitete sie sich 9 Monate darauf vor, ihre Verwandte kam, um sich mit ihr zu freuen. Wie würde Jesus wollen, dass wir uns vorbereiten? Wenn die Welt es tut, könnten wir eigentlich auch beginnen. Gibt es eine Möglichkeit unsere Herzen bereit zu machen? Gibt es Wege, unsere Vorfreude und vorbereitung der Welt zu zeigen?
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

8

Dienstag, 7. November 2017, 07:44

Zitat von »"Gera"«

Gibt es eine Möglichkeit unsere Herzen bereit zu machen? Gibt es Wege, unsere Vorfreude und vorbereitung der Welt zu zeigen?
Wofür soll ich "mein Herz bereit machen"? Je älter ich werde, desto leichter fällt es mir, mich von dem weltlichen Trubel um Weihnachten freizuhalten. Viele (auch Christen) schimpfen über den "entsetzlichen Kommerz" zu Weihnachten. Das sehe ich ähnlich - aber niemand erlegt mir auf, mich diesem Kommerz zu ergeben.

Wenn es also darum geht, mein Herz bereit zu machen, dass Vater & Sohn darin Wohnung nehmen können (Joh. 14,23), das ist schon vor vielen Jahren geschehen. Mein ganz persönliches Weihnachten war vor ziemlich genau 40 Jahren. Wollte ich diese (Wieder)Geburt feiern, müsste ich Weihnachten auf den Spätsommer legen.

Oder wofür sollte ich mein Herz sonst noch bereit machen? Gut, ich stelle mich nicht auf den Marktplatz und singe explizit christliche Weihnachtslieder. Doch ich halte mich stets vorbereitet, von meinem Herrn und meinem Glauben Zeugnis abzulegen.