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1

Freitag, 29. September 2017, 07:52

Lukas 1, 5 - 25

Ihr Lieben,

aus urheberrechtlichen Gründen ist es nicht möglich, hier im Forum längere Bibeltexte zu zitieren. Aus diesem Grunde setze ich hier einen Link, der Euch zum entsprechenden Bibeltext bei Bibleserver.com (ERF) führt. Dort könnt Ihr den Text in der Übersetzung Eurer Wahl lesen (Auswahl oben rechts). Ihr könnt natürlich gerne auch Eure eigene Bibel verwenden. ;)


Die Ankündigung der Geburt Johannes des Täufers:

Lukas 1, 5-25


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Liebe Grüße
Günter ;)

Inhaltsübersicht "Bibelgespräch"

Andreas

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2

Samstag, 30. September 2017, 15:21

Hallo Günter.Ich habe denn Bibeltext gelesen.Ich wollte es immer so machen das ich mir Sachen in der Bibel markiere die mir wichtig erscheinen. Elisabeth konnte keine Kinder mehr kriegen weil sie ja auch schon Alt war.Trotzdem wurde sie später schwanger.Dann natürlich der Engel der von Gott kam der zu Zacharias sagte das seine Frau einen Sohn gebären wird.Und das wird Johannes sein.

3

Montag, 2. Oktober 2017, 07:48

Hallo Andreas, schön, dass Du wieder dabei bist! :)
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Liebe Grüße
Günter ;)

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Andreas

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4

Dienstag, 3. Oktober 2017, 08:55

Was ich noch sagen wollte.Ich habe mir denn Text noch mal angeschaut.Der letzte Satz hat mich sehr berührt. Bei mir steht........Das hat Gott der Herr für mich getan!In diesen Tagen hat er mich in seiner Freundlichkeit angeschaut und die Schande von mir weggenommen. Das sagt seine Frau Elisabeth. Passt dieser Satz nicht zu uns allen.Was denkt ihr???

Gera

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5

Freitag, 6. Oktober 2017, 13:22

Andreas,

Gott ist für uns und er steht uns bei in unserer Not. Wir erlebten öfter, dass Christen, die jahrelang warteten, plötzlich Kinder bekamen. Wir haben 1 Jahr gewartet und biologisch musste es irgendwann klappen. Aber ich weinte jeden Monat. Dann betete ein Rabbi. Er sagte, es gibt Verheißungen für ihn als Jude, dass Gott seine Gebete erhört. Wenige Tage später war ich schwanger, ein Glückstreffer, denn ich saß den ganzen Tag beim Abiturprüfen und war sicher, in dem Monat klappe es nicht.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

6

Samstag, 7. Oktober 2017, 07:01

Liebe Geschwister im Herrn,

wenn Gottes Wort immer wahr ist, dann muss es auch eine Bedeutung für uns heute haben. Es gibt den historischen, den gegenwärtigen und den zukünftigen Christus. Ich möchte mich mehr auf den gegenwärtigen konzentrieren, denn den kann ich aktuell erleben, er kann mich aktuell heilen.

Meine erste Frage an mich und an alle, wo traue ich Gott nicht zu, dass etwas in meinem Leben bewirkt. Zacharias konnte sich nicht vorstellen, dass Elisabeth schwanger werden konnte in ihrem fortgeschrittenen Alter. Wo würden wir sagen, dass ist bei mir unmöglich, selbst dann wenn wir es von Gott verheißen bekommen haben.

Liebe Grüße

Ralf

Gera

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7

Sonntag, 8. Oktober 2017, 11:26

Ralf,
ich vermute, dass jemand, der genau weiß, dass Gott redet, ihm auch alles zutraut. Vielleicht war Zacharias nicht sicher, dass wirklich Gott redete und dachte, er hätte eine rege Fantasie?

Sicher, wir leben im Jetzt, aber die alten Glaubenszeugen können unseren Glauben stärken. Sie gingen durch Situationen ähnlich der unseren und bekamen Sieg. Elisabeth, Hanna...bekamen ihr langersehntes Baby und das könnte Frauen in solchen Lagen ermutigen, Gott auch heute zu vertrauen.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

8

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 12:59

Hallo meine Lieben,
ich habe mir oft die Vertrauensfrage gestellt, und leider bin ich nur ein Mensch und das mit dem Vertrauen fällt mir leider in vielerlei Hinsicht zu schwer.
Ich habe MS und ich schaffe es leider nicht daran zu glauben das der Herr mich heilt. Aber ich GLAUBE und WEIß das er mich liebt und es gut mit mir meint.
Das stellt er mir nahezu täglich unter beweis. Aber wie sollte er mir größere Geschenke machen wenn ich die Hand nicht dafür öffne? :huh:

Gera

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9

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 18:26

Knulli,


ist nicht das Wesentliche der Glaube an Jesus und ihm zu vertrauen? Schön, dass du das tust.


Glaube für Heilung ist nicht heilsnotwendig und ein Geschenk. Hier hatten 2 4-Jährige Diabetes. Ein Kind wurde geheilt, A. braucht seit Jahren Insulin und die Mama war total fertig. Wir werden Gottes Wege erst verstehen, wenn wir bei Ihm sind. Wichtig ist, dass wir kein Unheil fürchten, auch wenn wir durchs Tal wandern, denn er ist da ( nach Ps 23)
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera