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Gera

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1

Mittwoch, 12. April 2017, 09:28

die heimlichen Sünden

Das große Fest der Auferstehung nähert sich wieder. Voraus ging das bittere Leiden Jesu, um uns zu erlösen. Wollen wir dem, der uns erlöst hat, nicht alles geben und seine Nachfolger werden? Da gib es merkwürdige Auffassungen im Leib Jesu: wenn einer heimlich sündigt, so macht das nichts, weil es keiner sieht,das sagte ein Ältester. Er steht nicht allein, ein Evangelist meinte, es wüsste keiner von seinen Sünden, deshalb kann er dienen. Ihr Lieben, liegt der Jesus mancher Leiter mit geschlossenen Augen im Grab? Mein Jesus lebt und er sieht alles. Wollen wir nicht jetzt in den Tagen vor Ostern unser Leben in Ordnung bringen, uns auch gegen die Sünden entscheiden, die kein Mensch sieht, um dem auferstandenen Christus Ehre zu geben? Ist es nicht besser, in seinem Licht zu wandeln, als uns mit der Finsternis in uns verstekcen zu müssen? Kehre um, wer einen toten Jesus hat und verkündet: stattdessen, dass Jesus lebt, er hat den Tod überwunden !

Allen Usern frohe, gesegnete Ostern!
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

2

Mittwoch, 12. April 2017, 20:27

Wer in ihm ist sündigt nicht!

Sehr treffend geschrieben, Gera.

Es gibt viele Christen, die fühlen sich angesprochen, wenn in der Bibel steht: IHR SEID LICHTER. IHR SEID KINDER GOTTES.

Aber welche Voraussetzungen erfüllt werden sollten damals -wie auch heute- das wird tunlichst vermieden zu lesen.
Man müsste ja so einige Sünden nebst bekennen, bereuen auch sich abgewöhnen (was dann aus der Finsternis ins Licht führt)

Mögen also Jesus Christus Lehren am Ostermontag auferstehen und viele Menschen den Schatz entdecken, der in ihnen steckt.

Somit wünsche ich auch Allen ein besinnliches Osterfest.

lg evangelia23

Gera

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3

Donnerstag, 13. April 2017, 10:25

Dir auch gesegnete friedvolle Ostern !
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

Kisehel

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4

Donnerstag, 13. April 2017, 22:06

Danke Gera, genau so ist es!

Es ist ein verwerflicher Gedanke, den viele zeitlebens haben: "Ich kann ja nicht anders als sündigen, aber ich kann jeden Tag unters Kreuz" oder: "Sündigen? ist doch egal, wir sind ja 'Sünder und Gerechte' zugleich" und somit glauben sie sich gerettet und erlöst ... Damit aber schlagen sie Jesus noch einmal ans Kreuz.

Wünsche auch gesegnete Festtage
Hans

Gera

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5

Freitag, 14. April 2017, 14:27

Ja, Kisehel,

wir sindmehr als Überwinder und inJesus können wir mehr und mehr siegreich leben. aber viele Christen wollen das gar nicht. Die Frau eines Ältesten erzählte oft öffentlich, wie sehr sie leidet, dass ihr Mann insexuellen Sünden lebt. Sie erzählte, ein Gastprediger aß bei ihnen und sprach ihren Mann an, der es abwimmelte. Leben nicht viele Christen mit ihren Lieblingssünden, die auch auf ganz anderen Gebieten sein können und ihnen würde es etwas fehlen, wenn sie die nicht mehr hätten?

Wir brauchen echte Nachfolger und Jünger Jesu, die gegen Sünde kämpfen. Pastor Hartmann erzählte oft öffentlich, dass er seine Selbstbefriedigung nicht in den Griff bekam, sowie er ohne seine Frau unterwegs war und eines Tages, nach mehreren Jahren, berichtete er von Sieg. Manchmal kann es dauern, bis Sünde besiegt ist, wichtig ist, nicht dabei stehen zu bleiben. Manche Frauen fallen über jede Torte her und auch da ist Sieg möglich, wenn das Denken der Bibel angepasst wird.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

Kisehel

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6

Freitag, 14. April 2017, 15:07

Liebe Gera,

... nach mehreren Jahren berichtete er von Sieg. Manchmal kann es dauern, bis Sünde besiegt ist, wichtig ist, nicht dabei stehen zu bleiben. Manche Frauen fallen über jede Torte her und auch da ist Sieg möglich, wenn das Denken der Bibel angepasst wird.


genau das ist der Kernpunkt des Evangeliums. Dieser Pastor ist nun wirklich von dieser Sünde erlöst und errettet. Würde er aber nur glauben und weiter mit der SB weitermachen, so nützte ihm der "Glaube" rein gar nichts und Predigten über Erlösung hätten den Wert von blablabla. Aber bei diesem Pastor ist der Glaube echt und er ist damit ein wahres und lebendiges Vorbild. Er weiss, welch Kampf es ist, die Sünde zu überwinden und welch Gnade, die Kraft Gottes dabei zu erleben. Mögen solche Beispiele mehr und mehr Beachtung finden! Solcher gelebter Glaube macht dem Kreuzestod und der Auferstehung Jesu alle Ehre.

Lieben Gruss
Hans

Gera

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7

Freitag, 14. April 2017, 19:12

Ja, es kann Kmapf sein, in Freiheti zu leben.

Pastor Hartmann ist seit einigen Jahren beim Herrn. Nun soll man einfach das Gute behalten. Seine Gemeinde ging pleite.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera