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21

Mittwoch, 30. November 2016, 10:10

Hallo Gera,

ich finde es schade, dass Du in vielen Deiner Beiträge immer nur negative Aspekte von bestimmten Gemeinden und Werken schreibst und diese immer in ein negatives Licht stellst.
Was Deine Motivation dahinter ist, kann ich nicht wissen und ich will auch nicht darüber spekulieren.
Am Ende steht aber jeder vor dem Richterstuhl Jesu und muss sich für jedes seiner Worte rechtfertigen, dass ist sicher.

Gera

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22

Mittwoch, 30. November 2016, 17:07

billy,

ich schrieb dir, dass es schön ist, wenn du dich in einer Gemeinde wohlfühlst.

Im übrigen halte ich diese Gemeinden alle für unbiblisch. Jesus gründete keinen Verein, der Programme veranstaltet. Ich glaube an die universale Gemeinde Jesu, wo Menschen aller Rassen und Denominationen vertreten sein werden, die Jünger Jesu sind. Das betone ich immer wieder. Dazu ist wichtig, dass man Gemeinschaft mit Gläubigen hat, von einem Verein ist in der Bibel nicht die Rede.

Ich wuchs katholisch auf, fand dort Jesus, sah viel Unbiblisches. Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich beprophezeit wurde von Freikirchlern, Gott strafe mich, weil ich in dieser Kirche diene, deshalb hatte ich einen Kaiserschnitt....Ich kann Gott nicht dienen, weil ich den falschen Mann habe. sollte ich mich nach dieser Prophetie scheiden lassen? Ich kam als Gast in eine Gemeinde und ein " trotteliger Teenie" gab mir den Gemeindebrief, in dem stand, man solle beten, dass ich eine Gemeinde finde. Dabei arbeitete ich sehr gern in der Kath. Kirche. Weißt du, ich schaute mir vieles an, aber nirgendwo fand ich die Liebe, die ich im ev. Taizé erlebte oder auch bei kath. Freizeiten. Wie ich öfter betone, redeten wir in der kath. Kirche über das Gute bei den Geschwistern, ich war so schockiert über die verleumderischen Zungen, die ich in vielen Freikirchen fand. In meinem ersten Jahr in einer Freikirche sagte ich mindestens 50x, sie sollten mit der Leitung und nicht über die Leitung reden. Ich kam aus humanistischem Christentum und lernte eine Gedankenwelt kennen, die ich verabscheue, z.B. wenn ein Pastor mich fragte, ob ich weiß, mit wem Pastor X ins Bett geht, mit seiner Frau scheine er es nicht zu tun. Woher diese Pastoren das alles wissen!Ich hatte jenen Pastor seit über 10 Jahren nicht gesehen. Ich habe keine Zeit für so etwas, weil ich Jesus Christus als den Gekreuzigten verkünde. In der Hausgemeindebewegung treffe ich überall psychische Krüppel, die von freien Gemeinde kaputt gemacht wurden und nicht mehr an die Gnade Gottes glauben können. Ich hielt gerade ein Seminar und jemand bat mich, über Lots Frau zu sprechen, die wurde bestraft, weil sie nicht gehorchte. Die Zuhörer sind kaum bekehrt und brauchen frohe Botschaft! Wo ich hinkam in Freikirchen - nicht in der evangelischen- traf ich einen strengen Richtergott. Das ist Irrlehre. Ich halte viele Freikirchen - nicht alle - für den größten Feind des Christentums. In jeder Freikirche finde ich aber feine Nachfolger Jesu, auch in extrem charismatischen.

Auch in Hausgemeinden ist unser Erkennen Stückwerk, aber wir bemühen uns Jesus zu folgen und für uns ist sein Wort die Richtschnur,fehlt einer, so gibt es Vergebung. Das Wesentliche aber ist die Liebe. Gott gab aus Liebe, Liebe ist Opfer. Kurios, dass eins meiner besten 5- Sterne Frühstücke vor 4 Jahren ein Fastenfrühstück in einer Freikirche war. Es war eine Woche Fasten angesetzt und man traf sich in dieser Woche, um gemeinsam zu schlemmen. Im 5- Sterne-Hotel kann es nicht besser sein. Paulus warnt vor denen, die das Evangelium des Christus umdrehen und das tun nicht nur die Galater. Die Werke der Finsternis aber sollen wir bloßstellen und davor warnen, wie Jesus vor den heuchlerischen Pharisäern warnte.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera

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23

Mittwoch, 30. November 2016, 17:19

Wer kann das begreifen?

Im Juli 1994 aßen wir in einem Restaurant in Rumänien Pansen mit Kartoffelbrei, Kosten je 9 DM, denn der Kellner sagte, Deutsche zahlen 3x so viel. Danach wurde mir übel. Der arzt diagnostizierte einen Virus und sagte, diese seien sehr hartnäckig. alle paar Wochen machte er eine Blutuntersuchung, ich ekelte mich vor vielem Essen, mir war übel, Kopfweh und Durchfall. Ich lebte monatelang von tomaten und Schafskäse, das kriegte ich rein. Umden 1.12.waren wir als Gast im MLW. Plötzlich hielt Heinrich Hartmann inne und sagte, es gäbe eine Person mit diesen Symptomen.Ich war so geschockt, sprang auf und schrie laut: " Das bin ich"" Ich raste nach vorn, er legte seine Hand auf mich und ich flog ca 2m nach hinten auf denBoden. In meinem Bauch kam es mir vor, als würde ein Ballon aufgeblasen. Nachweisbar war ich ab dem Moment geheilt, das Blut war in Ordnung. Das geschah in einer charismatischen Gemeinde. Gott half, wo die Ärzte nichts tun konnten.

Freunde kamen mit dem Papa ins MLW. Heinrich prophezeite, der Papa würde von Darmbluten, Darmkrebs geheilt; wir hörten es auch. Seine Kinder fasteten, beteten, S. wurde ganz mager. Eine Schwiegertochter sagte mir unter 4 Augen, sie habe Heinrich gesagt, dass der Papa sterben würden, sie sei Krankenschwester und sehe es. Wenige Wochen später war er tot und für die anderen Kinder brach eine Welt zusammen, sie hatten der Prophetie geglaubt.
Schalom - Friede mit euch - peace - la paix, allen, die es lesen!

Gera